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Kickern unter Linden

Outdoor-Gerät Kickern unter Linden

Die Wippetiere, die Schutzhütte, die Sitzgruppen und die beschauliche Boule-Bahn in der Lindenallee haben Gesellschaft von einem speedigeren Freizeitgerät bekommen. Dort gibt es jetzt auch einen Outdoor-Kicker mit wetterbeständiger Kunststoffoberfläche.

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In Aktion: Der Outdoor-Kicker kann ab jetzt von Jung und Alt genutzt werden.

Quelle: Vetter

Mingerode. „Die verträgt auch unsere Handkantenschläge“, frotzelte Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) bei einer ersten Partie mit Ortsbürgermeister Manfred Görth (CDU) und Frank Uhlenhaut, dem Regionalbeauftragten des Energieversorgungsunternehmens Harz Energie. Seit vergangenem Jahr hat Harz Energie mit einem „größeren Betrag“ dazu beigetragen, Spielplätze und Schulhöfe attraktiver zu gestalten. Mit Komplementärmitteln von Stadt und Ortsräten seien punktuell in allen Ortsteilen Akzente für eine familienfreundliche Stadt gesetzt worden, sagt Nolte. Die gemeinsame Initiative habe Sitzgruppen, Vogelnestschaukeln, Kletterpyramiden, Sandkasteneinfassungen und weitere Spielgeräte ermöglicht.

Görth freut sich über den weiteren Baustein für die Lindenallee, der zur Lebensqualität im Ort beitrage. Um die Lindenallee für Kinder und Jugendliche attraktiver zu gestalten, sei auch eine Halfpipe für Skater und Fahrräder angedacht.

Den Deal mit Harz Energie besiegelte Görth mit einer Kälberblase für Uhlenhaut. Auch einen Ball für den kostspieligen Außenkicker hatte Görth mitgebracht. Wie lange er an Ort und Stelle bleibt, ist fraglich. Deshalb müssen Kicker-Spieler zunächst auch selbst für den Ball-Nachschub sorgen. Eventuell sollen bei einem Anwohner Bälle deponiert werden. Auch der Ortsbürgermeister bietet sich als Ball-Geber an. Eigeninitiative erfordert auch die Pflege des Outdoor-Kickers. Um die Oberfläche zu Zeiten von Lindenblüte und Laubfall zu reinigen, bedürfte es eigentlich einer Putzkolonne.

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©Richter