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Neues Kabel bis in die Bachstraße von Mingerode

Funkmast im Loh Neues Kabel bis in die Bachstraße von Mingerode

Nachdem die Deutsche Telekom Pläne dementiert hat, Glasfaserkabel zur besseren Internetverbindung in Mingerode verlegen zu wollen, kann der ursprüngliche Plan einer Richtfunktechnik weiter verfolgt werden. Laut Ortsbürgermeister Manfred Görth (CDU) werde es allerdings nicht wie ursprünglich angedacht vier Funkmasten im Ort geben.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Mingerode. Stattdessen soll ein Mast im Loh aufgebaut werden, der das Signal empfängt und dann über Kabel zu den Verteilern und von dort aus zu den 550 Hausanschlüssen weitergibt. „Bis weit in die Bachstraße hinein haben wir die Möglichkeit, das neue Kabel durch bestehende Rohrleitungen zu führen“, erklärt Görth.

Der Anbieter der Richtfunktechnik, OR Network, dürfe dafür keine zusätzlichen Kosten in Rechnung stellen, erklärt Görth. Zwar sei die Verteilung über Kabel teurer als die geplante Errichtung von Funkmasten. Doch laut Gewährleistungsklausel sei im Vertrag festgelegt, dass „unvorhersehbare Entwicklungen nicht zu Lasten der Gemeinde gehen können“, so Görth.

Um die Mingeröder über das Vorhaben zu informieren, werde es voraussichtlich im November eine Bürgerversammlung geben. Dort sollen dann die OR-Network-Pläne im Einzelnen vorgestellt werden. Wann die Arbeiten abgeschlossen sein werden, kann Görth nicht absehen: „Vielleicht im Frühsommer.“

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