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Reise ans anderen Ende der Welt

Integrationsprojekt Reise ans anderen Ende der Welt

Ans andere Ende der Welt hat die Initiative „Märchen der Völker“ am Donnerstag mehr als zehn Interessierte im Kinder- und Jugendtreff Jufi versetzt. Das Team um Integrationsbeauftragte Regina Steffens-Grosche und Renate Schopferer nahm sie mit auf eine gedankliche Reise nach Neuseeland.

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Vanessa Bierend-Duff (l.) und Josephine Joan Duff auf ihrer märchenhaften Reise.

Quelle: Oliver Thiele

Duderstadt. Mit Filmen, Märchen, Legenden und Gesprächsrunden weckten sie das Interesse an dem Inselstaat und vermittelten Eindrücke von dessen Geschichte und Kultur. „Alle Leute, mit denen wir Kontakt haben, möchten mal nach Neuseeland“, sagte Schopferer zum Auftakt.

Um auf das Thema einzustimmen, zeigte das Team des Integrationsprojektes zunächst zwei kleine Filme, die landschaftliche Besonderheiten des Landes und Einwohner in Szene setzten. Da Alan Duff, der in Duderstadt lebt und aus Neuseeland stammt, aus beruflichen Gründen kurzfristig absagen musste, übernahm seine Frau Vanessa Bierend-Duff die Aufgabe, einige Informationen über das Land zu vermitteln und Fragen der Besucher zu beantworten.

Sie berichtete auch von Reisen zu Verwandten nach Christchurch. Die Stadt mache nicht nur wegen der gepflegten Grasflächen einen sehr englischen Eindruck. Die Einwohner Neuseelands seien sehr sportlich, würden die Wochenenden gerne mit Rugbyspielen verbringen und häufig in der Natur unterwegs sein.

Begleitet wurde Bierend-Duff von der achtjährigen Tochter Josephine Joan Duff. Sie besitzt die deutsche, neuseeländische und australische Staatsbürgerschaft. „Wir nennen sie daher Kartoffel, Kiwi und Kängeru“, erzählte der Gast schmunzelnd. Nachdem die Besucher zu Beginn die Schöpfungsgeschichte auf Maori, der Sprache der Ureinwohner Neuseelands, gehört hatten, trug das Projektteam im weiteren Verlauf mehrere Geschichten und Legenden der Maoris vor. art

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©Richter