Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Noch ein Jahr bis zur Ortsumgehung Westerode

Baustart für Bundesstraßen-Verlegung Noch ein Jahr bis zur Ortsumgehung Westerode

Noch wird vermessen und vorbereitet, bald rücken die Raupen und Bagger an. Das Straßenbauamt hat die Eurovia Teerbau GmbH aus Osterode mit den Erdarbeiten und dem Straßenbau für die Ortsumgehung Westerode beauftragt. Die Behörde in Goslar geht davon aus, dass die Umgehung im Oktober 2015 für den Verkehr freigegeben werden kann.

Voriger Artikel
Teer ersetzt Pflasterbänder in Seulingen
Nächster Artikel
Planungen bei Gieboldehäuser Pfadfindern

Die Brücken stehen bereits, jetzt folgt die Trasse. Die neue Straße führt am Gewerbegebiet Breiter Anger vorbei zum Euzenberg-Kreisel.

Quelle: Meder

Westerode. Voraussichtlich werde die Straße selbst sogar etwas eher fertig, meint Projektleiter Thomas Groth. Dann müssten aber noch Schilder, Leitplanken und Markierungen angebracht werden.

Für die 3,3 Kilometer lange Strecke hat der Bund rund 6,5 Millionen Euro veranschlagt. Die neue B-247-Trasse führt zwischen Westerode und Rosenthaler Hof über die Landesstraße 569 am Gewerbegebiet Breiter Anger und dem Ottobock-Firmengelände vorbei zum Euzenberg-Kreisel, der Teil des Bauprojektes ist.

Die vier Brücken im Streckenverlauf stehen bereits, über die Landesstraße hinaus werden Wirtschaftswege sowie die Bäche Wipper und Nathe überquert. Mit Zu- und Abfahrten aus Richtung Esplingerode (Westerode Nord), am Gewerbegebiet Breiter Anger, an der nach Nesselröden führenden Landesstraße und dem Euzenberg-Kreisel werde die Umgehungsstraße an das bestehende Straßennetz angebunden, sagt Groth.

Nur Abbiegespuren - Keine Überholspur

Eine Überholspur wird es auf der Umgehung, auf die die Westeröder seit vielen Jahren gedrängt haben, nicht geben, nur Abbiegespuren. Am Breiten Anger ist eine Ampelanlage geplant.

Für die Fortsetzung – die Umgehung Duderstadt/Gerblingerode – sollen noch in diesem Jahr die Weichen gestellt werden. Die Planfeststellung werde zeitgleich mit Thüringen für die Umgehung von Teistungen und Ferna beantragt, sagt Straßenbauamtsleiter Günter Hartkens.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Obernfelder wenden sich an Staatssekretär
Foto: Mingerode Richtung Obernfeld: Seit Jahren versuchen die Gemeinden, eine Umgehungsstraße für die Orte durchzusetzen.

Die Gemeinden Obernfeld und Mingerode versuchen seit Jahren, eine Umgehungsstraße für die Orte durchzusetzen. „Täglich benutzen hunderte Lastwagen und tausende Autos die schmalen Straßen“, beklagt sich Thomas Ehbrecht, stellvertretender Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbandes Gieboldehausen.

  • Kommentare
mehr
Apfel- und Birnenmarkt in Duderstadt

©Richter