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Nöhren als Gemeindereferentin verabschiedet

Zwölf Jahre Seelsorgeeinheit Nöhren als Gemeindereferentin verabschiedet

„Eichsfeld ist die Region im Bistum Hildesheim, in der der Bodennebel nach Weihrauch riecht“. Mit diesen Worten begann Gemeindereferentin Rita Nöhren ihre Abschiedsrede in der gut besetzten St. Johannes-Kirche in Hilkerode.

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Abschiedsrede: Rita Nöhren

Quelle: EF

Hilkerode . Bis dahin hatten Kinder und Mütter der Kinderschola, die Nöhren lange leitete, dem Gottesdienst einen feierlichen Rahmen gegeben. Nöhren ging auf die unterschiedlichen Gruppen ein, besonders jedoch auf die Kommunionkinder und den Familiengottesdienstkreis, die sie zwölf Jahre in der Seelsorgeeinheit St. Sebastian/St. Johannes/St. Andreas betreute.

Sie bereue nicht, ins Eichsfeld gekommen zu sein, sagte Nöhren, die in Hildesheim geboren ist. Als Studentin sei ihr zu Ohren gekommen, dass das „Eichsfeld die Region im Bistum sei, in der der Bodennebel nach Weihrauch riecht“. Mit anderen Worten, hier sei noch viel religiöses Leben, und die Kirchen wären voll. Davon habe die sich zwölf Jahre überzeugen können, „auch wenn manches bröckelte“.

Mit viel Anerkennung würdigte Maria Nolte, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Johannes, Hilkerode, die Arbeit der Scheidenden. Zuvor hatte Pfarrer Markus Grabowski in seiner Predigt Nöhren als Mensch beschrieben, der durch sein Leben und Glaubenszeugnis die Liebe Gottes, des Vaters zu den Menschen spürbar mache. Nöhren verbringt ihre passive Altersteilzeit in Duderstadt.

asg

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