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„Nudel-Challenge“: Duderstädter St.-Martini-Krankenhaus sammelt mehr als 600 Pakete

Herausforderung bestanden „Nudel-Challenge“: Duderstädter St.-Martini-Krankenhaus sammelt mehr als 600 Pakete

Jede Menge Nudeln sind bei der Hilfsaktion „Nudel-Challenge“ im Duderstädter St.-Martini-Krankenhaus zusammengekommen. Die Hürde, die es zu überbieten galt, 365 Pakete des Elisabeth-Krankenhauses in Kassel, wurde locker übersprungen.

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Quelle: Richter

Duderstadt.  Mehr als 600 Pakete wurden von Mitarbeitern und Besuchern gespendet – die Fünf-Kilo-Großpakete des Lebensmittel-Lieferanten des Krankenhauses,  der Firma Transgourmet, noch nicht einmal gezählt. Am Dienstag wurden die Spenden an Vertreter der Tafeln in Duderstadt, Osterode und Göttingen übergeben, die Lebensmittel an Bedürftige ausgeben werden.

Die nächste Einrichtung, die sich der „Nudel-Challenge“ stellt, kommt aus in Hildesheim. „Wir möchten das St-Elisabeth-Krankenhaus nominieren“, sagte Florian Grewe, Sprecher des Vinzenz-Verbundes, zu dem auch das Duderstädter Krankenhaus gehört. Er sei sicher, der Gedanke werde weitergetragen.

„Mein Ziel waren 500 Pakete“, sagte Oberin Schwester M. Cárola Brun, die sich erfreut zeigte, dass es noch einmal deutlich mehr geworden sind. Die Mitarbeiter seien fleißig gewesen, und viele Krankenhaus-Besucher hätten etwas mitgebracht. Viele Mittagstische benötigten dringend Lebensmittel, erklärte die Oberin die Motivation der Helfer.

Ziel der Benefiz-Aktion ist, Caritas und Tafeln mit haltbaren, in allen Kulturen verbreiteten und kostengünstigen Lebensmitteln zu versorgen. Tafeln und kirchliche Hilfseinrichtungen sind oft genug mit frischen Lebensmitteln versorgt, es fehlt jedoch häufig an lange haltbaren Lebensmitteln wie Reis und Nudeln. „Die Nudeln werden keine große Lebensdauer haben“, sagte Eberhard Walter, ehrenamtlicher Helfer am Mittagstisch St.  Michael in Göttingen. Dort werden täglich 50 bis 70 Gäste versorgt.

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©Richter