Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Nussknacker tanzt in der Eichsfeldhalle

Zauber am Weihnachtsabend Nussknacker tanzt in der Eichsfeldhalle

Ein großer Weihnachtsbaum schmückt die Bühne der Eichsfeldhalle. Darunter wirbeln anmutige Schneeflocken und mancherlei märchenhafte Gestalten im Tanz: Tschaikowskis Nussknacker wurde vom Staatlichen Akademischen Theater Belarus in Duderstadt aufgeführt.

Voriger Artikel
Neele Heddinga für Kreisentscheid qualifiziert
Nächster Artikel
Just Play spielt Benefizkonzert in Basilika

Getanzter Kampf des Nussknackers gegen den bösen Mäusekönig.

Quelle: Richter

Duderstadt. Die Handlung ist weltweit bekannt: Gegen den grausamen Mäusekönig ziehen das Mädchen Marie, ihr tapferer, aber hässlicher Nussknacker und einige Freunde am Weihnachtsabend in den Kampf. Sie siegen, der Nussknacker verwandelt sich in einen smarten Prinzen und damit in einen ansprechenden Bräutigam für die junge Marie.

Das Kunstmärchen stammt von E. T. A. Hoffmann, Peter Tschaikowski vertonte es, und somit entstand das Weihnachtsballett schlechthin, das inzwischen auch mehrfach verfilmt wurde. Die erste Inszenierung kam 1892 in St. Petersburg auf die Bühne.

In der Aufführung des Akademischen Theaters Belarus tanzten Elena Germanovich und Timofej Voitkevisch, beide Absolventen der Staatlichen Ballettakademie Minsk, die Hauptrollen Marie und Nussknacker und erhielten Szenenapplaus. Die eindrucksvollen Leistungen der Darsteller machten auch die nicht hervorragende Tonqualität der Musik vom Band wett.

Auch in den Nebenrollen überzeugten Profis wie beispielsweise Irina Voitekunas, ebenfalls Absolventin der Ballettakademie Minsk, in der Pastorale. Trotz einer nur halb besetzten Eichsfeldhalle gab es Jubelrufe für die Darbietungen der Künstler.

Von Claudia Nachtwey

Foto: Richter

Zur Bildergalerie
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Feuerwehrübung in Krebeck

©Richter