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Özkan will Innenstädte stärken

Ministerin zeichnet Bürgerprojekte im Rathaus aus Özkan will Innenstädte stärken

Auch künftig wird sich der Bund in der Städtebauförderung engagieren – auch wenn die zur Verfügung stehenden Finanzmittel aktuell bei den Haushaltskonsolidierungsberatungen gekürzt werden.

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Ruft Bürger zu Engagement auf: Sozialministerin Aygül Özkan.

Quelle: OT

Das versicherte am Donnerstag, 16. September, bei einem Innenstadt-Kongress im historischen Rathaus der Referatsleiter für die Koordination der Städtebauförderung im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Jochen Lang.

Zugleich richtete Lang die Bitte an die zahlreichen Zuhörer im vollbesetzten Rathaussaal, das Engagement für die Stabilisierung und Stärkung der Innenstädte und Dorfkerne auf allen Wegen und Ebenen weiter voranzutreiben. Nur gemeinschaftlich könne es gelingen, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Aktivitäten zu einem attraktiven Lebensumfeld zu verschmelzen, das Menschen anziehe und zum Bleiben veranlasse.

Diesen Aspekt des Kongresses unter dem Motto: „Innenstadt erhalten, entwickeln, beleben“ hob auch die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hervor. Die Stärkung der Innenstädte sei eine Gemeinschaftsaufgabe von Land, Städten, Gemeinden und den Menschen, die vor Ort Verantwortung übernähmen und sich für ihr Quartier engagierten. Bürger wollten eigene Ideen, eigene Geldmittel und ihr persönliches Engagement für die Gestaltung der Innenstädte einsetzen, betonte die Ministerin.

Das habe sich auch bei der diesjährigen Aktion der Quartierinitiative Niedersachsen (QiN) wieder gezeigt, bei der viele interessante Ansätze zur Verbesserung und Verschönerung von Innenstädten vorgestellt worden seien. Dabei wurden insgesamt 20 Projekte ausgezeichnet, die Özkan kurz vorstellte und Ehrenurkunden an die Preisträger übergab. Unter ihnen war auch eine Gruppe aus Göttingen, die es sich zur Aufgabe gemacht, Barrierewirkungen zwischen dem Wochenmarktplatz und den umgebenden Straßen aufzuheben.

sr

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