Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Oktoberfest auf dem Obernfelder Sportplatz

Fassbier fließt nach fünf Schlägen Oktoberfest auf dem Obernfelder Sportplatz

Fassbier statt Fußball ist am Sonntag das Motto auf dem Obernfelder Sportplatz gewesen. Viele hundert Besucher sind zum Oktoberfest geströmt, nachdem am Abend zuvor die Coverband Swagger für Hochstimmung bei der Hüttenparty  gesorgt hat.

Voriger Artikel
Loh-Orchester und Theater Nordhausen in Eichsfeldhalle
Nächster Artikel
Auf Gut Herbigshagen die Vielfalt der Streuobstwiesen kennenlernen

Reißt Publikum mit: die Coverband Swaggerbei der Hüttenparty, links: Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld beim Fassanstich.

Quelle: Eckermann

Obernfeld. Auf die Münchner Theresienwiese fühlte sich das Publikum am Sonntag im Festzelt versetzt. Fünf Schläge benötigte Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld (CDU) für den Fassbieranstich beim erstmals ausgerichteten Oktoberfest. Er zollte dem 32-köpfigen, „sehr homogenen und dynamischen“ Organisationsteam  ein „ganz herzlichen Dank“ für beide Ereignisse. Dies sei ein Beispiel dafür, wie sich das Ortsleben attraktiv gestalten lasse.

Wüstefeld erinnerte an die erste Obernfelder „Dorfversammlung“, die am Freitag, 9. Oktober, um 19 Uhr im Museumskrug beginnt. „Wir wollen versuchen, unseren Ort zukunftsträchtig aufzustellen, wobei alle Generationen in den Dorfprozess mit eingebunden werden sollen“, kündigte der Bürgermeister an.

©Schneemann

Zur Bildergalerie

Passend zum Motto des Oktoberfestes bestand das Mittagsmahl aus Brezen, Spießbraten, Grillhaxe oder Leberkäse. Frisch gestärkt konnten sich die Gäste später beim Maßkrugstemmen messen, für zünftige Klänge sorgte die Ecklingeröder Blasmusik.

Als Volltreffer erwies sich am Sonnabend die Band Swagger, die so wie vor fünf Jahren den Gästen der Hüttenparty musikalisch eingeheizt hat. Rund 1100 Feierfreudige haben sich von einem  Mix aus aktuellen Rock- und Dance-Hits, angesagten Klassikern und einer spektakulären Lichtshow mitreißen lassen. Der Andrang sei so groß gewesen, dass es zwischenzeitlich einen Einlassstop gegeben  habe, berichtet Johannes Ehbrecht vom Hüttenparty-Team, der sich auch über das sehr große Interesse am Sonntags-Programm freute.

Mittags seien rund 450 Gäste, viele mit Lederhosen und Dirndl, im Zelt gewesen. Ehbrecht: Wir müssen nicht nach München zum Oktoberfest fahren, wir bekommen das auch hier hin.“

Von Axel Artmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Feuerwehrübung in Krebeck

©Richter