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Fest fördert Dorfgemeinschaft

875-Jahrfeier in Tiftlingerode Fest fördert Dorfgemeinschaft

Die Organisatoren der 875-Jahrfeier in Tiftlingerode haben ein positives Fazit des langen Festwochenendes gezogen. Mehr als 2500 Besucher hätten das Programm besucht, das am Montagmittag mit einem Frühstück im Festzelt endete.

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Frühstück im Festzelt als Abschluss eines langen Festwochenendes in Tiftlingerode.

Quelle: Peter Heller

Tiftlingerode. „Uns ging es in erster Linie darum, die Dorfgemeinschaft zu fördern, das ist uns gelungen“, fasste Festausschuss-Vorsitzender und Ortsbürgermeister Gerd Goebel (CDU) seine Eindrücke zusammen. „Wenn wir zusammenhalten, sind wir stark“, laute eine Erkenntnis des Festwochenendes. Dessen Verlauf motiviere für weitere Aktivitäten im Ort, allerdings lasse sich für Tiftlingerode ein Ereignis in dieser Dimension nur alle 25 Jahre stemmen, so Goebel.

Erfreulich sei, dass es für die Feier auch „sehr viel Zuspruch von außerhalb gegeben hat“, betonte Festausschussmitglied Marcus Pötzl, nach dessen Worten sich die „Erwartungen erfüllt haben“ und „alles geklappt hat“. Viele Gäste hätten das „hohe Niveau“ des Programms gelobt und es als „einmalig für das Eichsfeld“ bezeichnet, was das Dorf auf die Beine gestellt habe.

Pötzl richtete einen besonderen Dank an die Sponsoren. Er verwies darauf, dass sich von den Eintrittsgeldern alleine ein solch großes Fest nicht stemmen lasse. Die Organisatoren rechnen damit, dass sie das Festjahr, in dem es bereits viele weitere Veranstaltungen gegeben hat, mit einem kleinen finanziellen Überschuss abschließen.

Beim Frühstück würdigte Goebel die Arbeit des Festausschusses. „Jeder hat ganz, ganz tolle Arbeit geleistet“, lobte der Ortsbürgermeister und ergänzte: „Mit diesem Team kann man Pferde stehlen.“ Anschließend überreichte er Ralf Borchardt, Marcus Pötzl, Regina Gehrt, Klaus Deppener und Hedwig Borchardt jeweils eine Tasche mit zwei Flaschen Wein. „Trinkt es mit euren Partnern vor dem Schmusen abends, das macht am meisten Spaß“, so seine Empfehlung. Die Mitglieder des Gremiums verwiesen darauf, dass sie nur so gut seien wie der Kopf, der oben drüber sitze und meinten damit den Festausschuss-Vorsitzenden Goebel. Dessen Beziehungen hätten dazu beigetragen, ein hervorragendes Fest feiern zu können.

Wie schon an den ersten vier Tagen gab es auch zum Abschluss Live-Musik im Festzelt neben der Kirche. Das Duo Pfefferminz unterhielt das Publikum mit einem Mix, der von Kulthits wie „Die Gefühle haben Schweigepflicht“ und „Sonderzug nach Pankow“ bis zu „Herzilein“ reichte und zwischenzeitlich für Bewegung auf der Tanzfläche vor der Bühne sorgte. art

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