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Ortsrat Reckershausen will K24 für Umleitungsverkehr sperren

Autobahn-Unfälle Ortsrat Reckershausen will K24 für Umleitungsverkehr sperren

Weil es immer wieder Probleme mit Fahrzeugführern, insbesondere Lastwagenfahrern gibt, die im Falle einer Sperrung des Heidkopftunnels im Zuge der Autobahn 38 eine Umleitung über die Kreisstraße 24 suchen, schlägt der Ortsrat jetzt die Sperrung der K 24 in solchen Fällen vor.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Reckershausen. Die Kreisstraße verbindet die Ortschaft und damit die Landesstraße 566 einerseits sowie die Autobahnabfahrt Friedland andererseits miteinander.  Die Straße ist schmal, hat einen mit nur Tempo zehn passierbaren Bahnübergang und eine tonnagebeschränkte Leinebrücke. Ihre vor wenigen Jahren sanierte Fahrbahn ist an den Banketten tief ausgefahren. Innerhalb Reckershausens ist die Einmündung zur Landesstraße extrem eng. Obwohl die K 24 für den Lastwagenverkehr gesperrt ist, verirren sich bei Tunnelsperrung immer wieder ortsfremde Fahrzeugführer auf den Schleichweg.

Der Ortsrat hatte deshalb schon eine eigene Autobahnabfahrt gefordert, der das Landesamt für Straßenbau in Bad Gandersheim aber gleich eine Absage erteilt hat. Nun wurde ins Spiel gebracht, ob nicht eine Bedarfsauffahrt gebaut werden kann, die nur für den Fall der Tunnelsperrung geöffnet wird, so dass der Verkehr dann nicht mehr in Friedland sondern erst bei Reckershausen auf die L 566 geführt würde. Das würde auch die B 80 bei Eichenberg entlasten, die demnächst erneuert werden muss. Gleichzeitig könnte die Kreisstraße parallel zur Tunnelsperrung ganz gesperrt werden. „Dann müssen auch wir eine Umleitung fahren“, sagt Ortsbürgermeisterin Heike Hildmann (CDU-Fraktion).    ck

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