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Pilgerfahrt der Kolpingsfamilie Tiftlingerode nach Rom

Kolpinger feiern den Papst Pilgerfahrt der Kolpingsfamilie Tiftlingerode nach Rom

Das war Timing: Just in der Minute, in der die 52-köpfige Teilnehmergruppe der Pilgerfahrt der Kolpingsfamilie Tiftlingerode die Plätze auf dem  Petersplatz in Rom zur Audienz des Heiligen Vaters Franziskus einnahm, wurden die Eichsfelder vom Sprecher des Vatikans namentlich vor knapp 40 000 Besuchern begrüßt.

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Gruppenfoto auf dem Petersplatz: 52 Eichsfelder haben an der Pilgerfahrt der Kolpingsfamilie Tiftlingerode nach Rom teilgenommen.

Quelle: EF

Tiftlingerode/Rom. Dies war sicherlich ein Höhepunkt dieser Fahrt. Ein weiterer: Die Kolpingsfamilie erlebte die sixtinische Kapelle.

Zeitgleich gab es hohen Besuch:  Im Glanz der neuen, durch ein deutsches Unternehmen eingebauten LED-Leuchten, besichtigte der peruanische Staatspräsident Ollanta Humala die Fresken Michelangelos.

Neun Monate plante der Vorstand der Kolpingsfamilie die Reise – die Resonanz war überaus groß, so dass eine Vielzahl von Anmeldungen nicht berücksichtigt werden konnte. Vorsitzender Gerd Goebel, der zusammen mit dem Reiseunternehmen Rainer Rosenthal die Pilgerfahrt organisiert hatte, berichtet von einem harmonischen Ablauf des mit zahlreichen Besichtigungen und Führungen gespickten Programmes.

Viel Zuspruch und Begeisterung

Nach der Papstaudienz stand eine Führung durch das antike Rom auf dem Plan. Eine Besichtigung des Petersdoms schloss sich am folgenden Tag an, um nachmittags das Pantheon, die Spanische Treppe und weitere Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Am Freitag folgten Besuche der Vatikanischen Museen. Die Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie erlebten in einer Zeitreise die wechselhaften Epochen der Katholischen Kirche.

Auf der Rückfahrt machte die Gruppe einen Zwischenstopp in Assisi, um die Wirkungsstätten des Heiligen Franziskus zu besichtigen. Die Gelübde des Heiligen – Armut, Keuschheit und Gehorsam  – sorgten ebenso für Diskussionen wie Franziskus Auftrag, für die Erneuerung der Katholischen Kirche zu sorgen.

Für das kommende Jahr plant die Kolpingsfamilie Tiftlingerode eine zwölftägige Pilgerreise während der Herbstferien nach Israel zu den biblischen Stätten. Goebel hofft auf ebenso viel Zuspruch und Begeisterung, wie er sie bei der Romreise erfahren habe.

eb

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