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Restaurant wird wahrscheinlich

Pläne für das Gülden Creutz Restaurant wird wahrscheinlich

Der Ortsteilrat Worbis hat einem Verkauf des Hauses Gülden Creutz zugestimmt. Nach Angaben der Verwaltung liegt nun die Entscheidung darüber, ob im Gebäude ein Restaurant mit Veranstaltungsraum entstehen dürfe, beim Rat der Stadt Leinefelde-Worbis. Er tagt Ende November.

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Worbis. Wie die Verwaltung mitteilte, sei der Beschluss im Ortsteilrat für den Verkauf an einen privaten Investor einstimmig gefasst worden. Dieser hatte zuvor sein Konzept in nichtöffentlicher Sitzung vorgestellt. Der einheimische Interessent plane, ein Restaurant zu eröffnen und eine kulturelle Veranstaltungsreihe zu etablieren, heißt es in einer Mitteilung der Verwaltung.

Der Versammlungsraum in dem Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert, in dem unter anderem der Ortsteilrat und das Kinderparlament tagen, soll der Kommune bis zur Fertigstellung des Klosters weiter zur Verfügung stehen, sagte Bürgermeister Marko Grosa (CDU). Dort soll zukünftig, nach Abschluss der 2018 beginnenden Bauarbeiten, die Verwaltung ihren Sitz haben. Auch könne der Freundeskreis des Hauses „Gülden Creutz“ weiter zu Veranstaltungen einladen.

Die Ratsentscheidung steht Ende November an. Dennoch sollen bereits Vorbereitungen getroffen werden, „damit das Gebäude wie geplant Anfang 2017 an den Käufer übergeben werden kann“, so die Verwaltung.

So will die Stadtverwaltung dem Landfrauenverein und dem Heimat- und Verkehrsverband, die im Gülden Creutz ansässig sind, Ausweichquartiere anbieten. Zudem müssen die Exponate des Museums, das ebenfalls in dem historischen Gebäude untergebracht ist, an geeigneter Stelle zwischengelagert werden, bis ein neues Museum eröffnet werde. Hierbei wolle Thomas T. Müller, Direktor der Mühlhäuser Museen, gebürtiger Worbiser und als Berater des Thüringer Museumsverbandes für den Landkreis Eichsfeld zuständig, fachliche Unterstützung bieten. ne

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