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Plan für Duderstädter Dörfer steht im Entwurf

Dorfentwicklung Plan für Duderstädter Dörfer steht im Entwurf

Mit dem Dorfentwicklungsplan für die Dorfregion Duderstädter Dörfer wollen sich die Mitglieder des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt- und Feuerschutz in ihrer nächsten Sitzung beschäftigen. Das Gremium tagt am Dienstag, 26. Januar.

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Duderstadt

Quelle: Archiv/Mischke

Duderstadt. Die Beratungen des Ausschusses, denen eine Debatte im Verwaltungsausschuss am selben Tag folgen soll, dienen der Vorbereitung der Sitzung des Rates der Stadt Duderstadt am Donnerstag, 28. Januar. Die Verwaltung schlägt vor, dem Dorfentwicklungsplan in der Entwurfsfassung zuzustimmen. Auf dieser Grundlage sollen anschließend  Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange ins Boot geholt werden, heißt es im Beschlussvorschlag. Sollten sich im Laufe des Prozesses weitere Ideen ergeben, sollen diese ohne erneute Beratungen in den Gremien, aber mit einer Verpflichtung, anschließend zu berichten, in den Plan eingearbeitet werden können.

 
„Erfahrungsgemäß gehen aus der Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange aufgrund derer frühzeitiger und umfassender Einbindung nur sehr selten Anregungen hervor, die die Grundzüge der Dorfentwicklungsplanung berühren“, begründet die Verwaltung den Vorschlag.

 
Am Dorfentwicklungsplan arbeiten seit Anfang 2015 die Planungsgruppe Lange Puche und das Büro Brudniok in einer Projektgemeinschaft. Die Duderstädter Dörfer Hilkerode, Breitenberg, Westerode, Tiftlingerode, Gerblingerode und Immingerode werden darin als die Dorfregion Duderstadt betrachtet.

 
„Wie vom Ministerium gefordert, ist der Planungsprozess breit angelegt und unter Einbindung vieler öffentlicher Stellen, maßgeblicher Funktionsträger, von Vertretern von Institutionen und Organisationen und insbesondere durch die Mitwirkung vieler Ehrenamtlicher und vor allem von interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus den sechs Dörfern abgelaufen“, erklärt Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU).
Der Entwurf eines Dorfentwicklungsplanes, der im Rats- und Bürger-Informationssystem vorliegt, ist das Ergebnis einer Auftaktveranstaltung, einer Vorinformationsphase, fünf Beiratssitzungen und anderer Treffen sowie einer Reihe von Ortsbegehungen. 

 
„Die Beschlussfassung ist erforderlich, um einerseits in die Beteiligung der berührten Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange einsteigen zu können und andererseits den Entwurf dem Amt für regionale Landesentwicklung vorlegen zu können“, erklärt Nolte. Dies sei die Voraussetzung für die Entscheidung über private Förderanträge. Während der Laufzeit der Dorfentwicklungsförderung würden der Planungsprozess und die Beratungsleistung für private Maßnahmenträger durch die Umsetzungsbegleitung fortgeführt, so Nolte.

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