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Innenstadt-Objekte auf dem Prüfstand

Planungen zum Denkmalkunstfestival Innenstadt-Objekte auf dem Prüfstand

Bei einem weiteren Treffen der Arbeitsgruppe zum Denkmalkunst-Festival (DKKD) hat der Intendant Bernhard Kühne über die aktuellen Entwicklungen bei den Planungen berichtet. Positive Erfolge bei der Aufnahme der Objekte, aber noch keine schriftlichen Vereinbarungen habe es gegeben, so Kühne.

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Duderstadt. Um das Festival vom 29. September bis zum 8. Oktober in den Fachwerk-Fünfeck-Städten Duderstadt, Hann. Münden, Osterode, Northeim und Einbeck durchführen zu können, würden zurzeit Leerstände in den jeweiligen Innenstädten geprüft. Ob sie als Ausstellungsraum für bildende Künstler oder Auftrittsraum für darstellende Künstler und Musiker in Frage kämen, hinge auch von Faktoren der Sicherheitsbedingungen ab, sagte Kühne. „Wir haben zurzeit etwa 55 Objekte, die uns als Möglichkeit bekannt sind, etwa 20 sind neu festgestellt worden, aber die Eigentumsverhältnisse noch nicht geklärt.“

In welchen Objekten der teilnehmenden Städte während des Festivals Kunst geboten werden kann, könne erst veröffentlicht werden, wenn schriftliche Vereinbarungen mit den Eigentümern vorlägen. Daran arbeite man, so Kühne. Entsprechend sei den Künstlern, die nach ihrer Bewerbung bereits eine Zusage zur Teilnahme erhalten haben, noch keine Räumlichkeit genannt worden. Kühne meinte, die Benachrichtigungen könnten innerhalb der nächsten zehn Tage verschickt werden. Zumindest würden in Duderstadt schon einige Räume in der Innenstadt feststehen, die zwar keine Leerstände sind, aber dank ihrer Größe einen Rahmen für Veranstaltungen bieten könnten.

Dazu zählten die Liebfrauenkirche, das Rathaus, das Westerturm-Ensemble und einige Privaträume. Der Duderstädter Kulturbeauftragte Horst Bonitz sprach sich dafür aus, den Städten einen Freiraum bei der Eigenwerbung für das Festival zu überlassen. Wie das online mit der offiziellen Webseite festival-dkkd.de verknüpft werden solle, müsse ebenfalls noch genau geplant werden, so Kühne.

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©Richter