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Potenzieller Nachwuchs testet sein Schießtalent

Schützen öffnen ihre Schießstände Potenzieller Nachwuchs testet sein Schießtalent

Das Schützenwesen rückte am Wochenende bundesweit in den Blickpunkt. Auf Initiative des Deutschen Schützenbundes präsentierten auch in der Region viele Vereine die Vielfalt des Schießsports und warben so um Mitglieder. Im Untereichsfeld hatten zehn Vereine zu einem Tag der offenen Tür eingeladen, bei dem Interessierte den Sport näher kennen lernen konnten.

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Quelle: Walliser

Gieboldehausen. Sechs Kinder kamen erstmals in die Räume der Schützenbruderschaft St. Sebastian in Gieboldehausen. Sie hatten die Möglichkeit, ihr Schießtalent auf der Infrarotanlage zu testen und sich einen Eindruck von der Ausstattung und den Angeboten des Vereins zu verschaffen. Jürgen Creutzig erläuterte die Vorteile dieser Anlage. „Hier kann ohne Munition und altersunabhängig geschossen werden“, so der Vereinsschießsportleiter.

Die Darstellung auf dem Bildschirm, die auch ausgedruckt werden kann, ermögliche es, den Schützen anschaulich zu zeigen, was sie besser machen können. Deutlich werde, ob die Teilnehmer beim Trockenanschlag richtig stehen, ob sie das Gewehr optimal halten und wie ihr Schießrhythmus ist.

„Es ist gut, dass alles auf dem Bildschirm zu sehen ist“, freute sich Jana Rohland aus Gieboldehausen. Sie war mit Bruder Jonas und den Eltern zu der Premiere gekommen war. So wie Jana hatten auch die anderen Gäste viel Spaß. „Die Kinder waren sehr begeistert von der Darstellung“, beobachtete Creutzig. Aufmerksam verfolgte der Nachwuchs auch die Präsentationen, die den schießsportlichen Teil beim Sommerbiathlon zeigten. Zwar war die Teilnehmerzahl geringer als erwartet, dennoch fällt Creutzigs Fazit nicht negativ aus. „Alle sechs Kinder wollen am Freitag zum Training wiederkommen.“

Von Axel Artmann

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St. Sebastian

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