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Rollshausen lehnt Planung mit Gieboldehausen für Windräder ab

Zusammenarbeit Rollshausen lehnt Planung mit Gieboldehausen für Windräder ab

Die Gemeinde Rollshausen will vorerst keinen Bebauungsplan für Windräder in Zusammenarbeit mit dem Flecken Gieboldehausen aufstellen. Das beschloss der Rat einstimmig und lehnte damit eine entsprechende Anfrage des Flecken ab.

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Quelle: Hinzmann (Symbolfoto)

Rollshausen.  „So weit sind wir noch nicht“, sagte Bürgermeister Reinhard Scharf (CDU). Auf einer potenziell geeigneten Fläche auf dem Pinnekenberg könnten bis zu sechs Windräder auf Gemeindegebiet errichtet werden. Im vorigen Jahre hatte die EnerPlan GmbH für den Bereich eine Bauvoranfrage beim Landkreis gestellt.

Die Fleckengemeinde Gieboldehausen will hingegen einen Bebauungsplan als zusätzliches Steuerungsinstrument aufstellen. Im März hatte die Unternehmensgruppe UKA (Umweltgerechte Kraftanlagen GmbH) beim Landkreis für vier neue Windräder im Bereich des Höherbergs Bauanträge nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz gestellt. Zwei Standorte befinden sich in der Gemarkung Gieboldehausen, jeweils einer in den Gemarkungen Bodensee und Wollbrandshausen.

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©Richter