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SPD feiert 25. Politischen Aschermittwoch in Obernfeld

SPD feiert 25. Politischen Aschermittwoch in Obernfeld

„Alles ist vorbei“, heißt es in einem berühmten Lied über die Karnevalszeit. Mehr als 130 SPD-Mitglieder feierten den 25. politischen Aschermittwoch in Obernfeld und stellten damit klar – die Karnevalszeit mag vorüber sein, aber die Aufgaben der Partei nehmen kein Ende.

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Erst kernige Worte, dann zünftige Blasmusik: Gastredner Markus Hoppe beim Politischen Aschermittwoch der SPD.

Quelle: Schauenberg

Obernfeld. Mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann und Landrat Bernhard Reuter steuerten zwei in der Region wohlbekannte Politiker humorige wie auch ernsthafte Redebeiträge zum Abend bei. Als Gastredner trat Markus Hoppe, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft auf.

Um den politischen Gegner zu necken, philosophierte Reuter während seines Beitrags über die Errungenschaften der SPD. „Was die CDU ärgert?“, fragte er. „Vielleicht, dass wir durch die Kreisfusion die drei Volkshochschulen zusammengelegt haben“. Dadurch gebe es, so Reuter, nur noch einen Häkelkurs für Linkshänder anstatt drei.

Oppermann lobte in seiner Rede den neuen Samtgemeindebürgermeister aus Radolfhausen, Arne Behre. Mit seinem souveränen Wahlerfolg sei Behre fürs Eichsfeld, was Olaf Scholz für Hamburg sei.

Hoppe schlug in seiner Ansprache teilweise ernstere Töne an, konnte aber mit einem besonderen Vergleich punkten. „Wir nennen unsere Koalition mittlerweile R2G anstatt Rot-Rot-Grün“, erklärte er. Damit sei eine Verbindung zu einem kleine Roboter namens R2D2 aus dem Film „Krieg der Sterne“ geschaffen. Dann denke ihr politischen Gegner an den Bösewicht Darth Vader und bekäme Angst. Zu den Klängen der Landolfshäuser Blasmusikanten endete der Jubiläumsabend.  

Von Kay Weseloh

Foto: Schauenberg

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