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Schnee kurbelt Schlussverkauf in Duderstadt an

Winterangebote Schnee kurbelt Schlussverkauf in Duderstadt an

Endlich ist er da, der Winter. In diesen Tagen ist es ratsam, sich mit Mütze und Schal gegen die Kälte und den Schnee zu wappnen. Wer noch nicht ausreichend mit dicken Strümpfen und langer Unterhose ausgestattet ist, hat beim aktuellen Winterschlussverkauf die Möglichkeit, Winterbekleidung stark reduziert zu erwerben.

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Frostige Temperaturen und Schneefall haben in den vergangenen Tagen den Verkauf von Winterware begünstigt.

Quelle: Richter

In der Duderstädter Marktstraße stechen die farbigen Aufsteller mit der Aufschrift „WSV“ oder „Stark reduziert“ sofort ins Auge, besonders in den vergangenen Tagen, in denen sie − mit einer Schneehaube bedeckt − dem flockigen Niederschlag trotzten. Veräußert werde reine Winterware. Von der Winterjacke über dicke Pullover bis hin zur Mütze. Feststehende Termine für den Winterschlussverkauf gibt es allerdings nicht mehr. Reduziert sind die Winterwaren − je nach Geschäft unterschiedlich − schon in den vergangenen Monaten gewesen.

„Die Händler nutzen diese Tage allerdings, um die Winterbekleidung stark reduziert zu verkaufen“, sagt Marco Gruhle, Abteilungsleiter im Bekleidungshaus E+R in der Duderstädter Marktstraße. Der Schneefall in den letzten Tagen habe hier zum „Klingeln der Kasse“ beigetragen, auch wenn laut Gruhle die Kunden von den Prozenten schon übersättigt seien. „Bei dem Wetter wird aber schon mal eher ein dicker Pullover oder eine Thermo-Hose gekauft“, so der Abteilungsleiter.
Fünfzig Prozent auf die gesamte Winterware: damit wirbt das Bekleidungsgeschäft „4 Fashion“ in der Marktstraße. Das Wetter wirkt sich aus, meint auch Inhaber Jürgen Grollmisch: „Auch wenn in der Marktstraße insgesamt weniger los ist, weil die Leute bei dem Wetter nicht so gern rausgehen, beflügelt es natürlich den Winterschlussverkauf“, sagt der Verkäufer. Dicke Winterjacken seien bei diesem Wetter ebenso gefragt wie Mützen, Handschuhe und Schals. So viel Winterware sei jedoch nicht mehr da. „So lange wie das Wetter so bleibt und der Anspruch auf Winterbekleidung da ist, bleiben die Prozente bei uns im Geschäft“, kündigt Grollmisch an.

Von Helena Gries

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