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Schützenverein Waake-Bösinghausen feiert

Drei Tage Festprogramm im Wäschetal Schützenverein Waake-Bösinghausen feiert

Ihr Schützenfest haben die Mitglieder des Schützenvereins Waake-Bösinghausen am Wochenende gefeiert. Drei Tage lang standen am Schützenhaus im Wäschetal Schießwettbewerbe, Disco und Umzug auf dem Programm.
Der Einmarsch der Majestäten hätte kaum stimmungsvoller sein können.

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Ihr Schützenfest haben die Mitglieder des Schützenvereins Waake-Bösinghausen am Wochenende gefeiert.

Quelle: EF

Waake. Begleitet von Musik des Spielmannzuges der Freiwilligen Feuerwehr Ebergötzen und reichlich Sonnenschein schritten die Schützen am Sonntagvormittag über den Waldweg auf das Schützenhaus zu. Dort sollte das Fest weiter gefeiert werden, das am Freitagabend mit einer Disco begonnen hatte.

Rund 70 Schützen und Freunde des Vereins hätten den Auftakt des diesjährigen Festes beim 1706 gegründeten Traditionsverein gefeiert, berichtete Vorsitzender Alexander Traut. Er habe sich gefreut, dass Besucher aller Generationen zum Feiern ins Wäschetal gekommen seien.

Tags darauf maßen sich die Schützen, um die neuen Vereins- und Bürgermajestäten zu ermitteln. Kinder hatten ebenfalls Gelegenheit, sich im Schießsport auszuprobieren – allerdings am Lasergewehr. An die Sportgeräte der Erwachsenen durften erst Jugendliche ab 14 Jahren heran. „Den Abend haben wir gemütlich ausklingen lassen“, berichtete Traut.

Schließlich hatten die Schützen des örtlichen Vereins, die Mitglieder des Spielmannszuges und die Begleiter aus örtlichen Vereinen wie Feuerwehr und Sportverein sowie Gäste der Sportgemeinschaft Grün-Weiß Hagenberg und des Schützenvereins Mackenrode sich für den Sonntag einiges vorgenommen: Sie absolvierten einen morgendlichen Marsch, um die Majestäten aus dem vergangenen Jahr abzuholen. Zwischendurch gab es dabei Stärkungen.

Um den Senioren den langen Fußmarsch zu ersparen,  hatte Traut einen Trecker organisiert, der das Ende des Zuges bildete. Die Göttinger Schützen hätten bvereits angefragt, ob dieser auch bei deren Fest im kommenden Jahr mitfahren könne, berichtete Traut. „Wir wollen es versuchen“, sagte er.

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©Richter