Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Seeburger Ortsrat diskutiert über längere Öffnungszeiten für Krippe

Dritte Kraft abgelehnt Seeburger Ortsrat diskutiert über längere Öffnungszeiten für Krippe

Die Katholische Kirchgemeinde als Träger der Kindertagesstätte St. Martin möchte die Betreuungszeiten der Krippe bis 16 Uhr verlängern und hat sich mit einem entsprechenden Wunsch an die Gemeinde Seeburg gewandt. Deren Rat erwartet hierfür von der Kindergartenleitung den Nachweis des entsprechenden Bedarfs, so wie es das Sozialgesetzbuch vorgibt.

Voriger Artikel
Duderstädter Fußgängerzone wird neu möbliert
Nächster Artikel
Duderstädter Karateklub bereitet sich auf Jubiläum vor

Die Katholische Kirchengemeinde möchte die Betreuungszeiten der Krippe in der Kita St. Martin in Seeburg verlängern.

Quelle: Archiv/OT

Seeburg. Mehrheitlich abgelehnt hat das Gremium am Dienstagabend während seiner Sitzung im Bruder-Niels-Haus die Anstellung einer dritten, bislang gesetzlich nicht vorgeschriebenen Kraft in der Einrichtung.

Ein positives Votum gab es von den Ratsmitgliedern für einen neuen Zaun im Eingangsbereich der Kindertagesstätte. Dessen Gestaltung könnte sich am bereits erneuerten Zaun in deren hinterem Bereich orientieren, erläuterte Bürgermeister Harald Finke (CDU).

Ein weiterer Themenschwerpunkt waren Kostenbeteiligungen der Sportvereine. Das Gremium folgte einer Empfehlung des Jugend- Kultur- und Fremdenverkehrsausschusses, dass der SV Bernshausen nicht mit Betriebskosten für die Mehrzweckhalle belastet wird und der SV Seeburg einen jährlichen Betriebskostenzuschuss von 3500 Euro für das Sporthaus bis zum 31. Dezember 2018 erhält.

Stellvertretender Bürgermeister Bernd Knöchelmann (CDU) informierte über die Sanierungsarbeiten an der Mehrzweckhalle in Bernshausen. Er würdigte die bisher von mehr als 75 Personen geleistete Eigenarbeit. Der Rat folgte dem Antrag, 8000 Euro als überplanmäßige Aufgaben für die Mehrzweckhalle in den Haushalt einzustellen.

Der Endausbau im Baugebiet „Hinter den Höfen“ soll mit Pflaster erfolgen, lautete ein weiteres Ereignis der Sitzung. „Teer liegt hierfür im Augenblick pro Quadratmeter um circa ein Euro höher“, verdeutlichte Finke den Kostenvorteil. Die Mitglieder des Rates plädierten dafür, dass die Kosten für die Sanierung des Parkplatzes im Freizeitgelände zu jeweils 50 Prozent von der Firmengruppe Ottobock und der Gemeinde übernommen werden.

VON AXEL ARTMANN

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Herbstfest in Rhumspringe

©Richter