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Seeburger See weiterhin gesperrt

Nach Granatenfund Seeburger See weiterhin gesperrt

Der Seeburger See ist nach den Granatenfunden am Pfingstmontag weiterhin gesperrt. Eine Nutzung durch Angler, Ruderer und Segler sowie die Freibadnutzung sei auch am Wochenende noch nicht möglich, teilte die Samtgemeindeverwaltung Radolfshausen am Freitag mit.

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Eine Kampfmittelräumfirma untersucht den Grund mit einem Spezialboot.

Quelle: Richter

Seeburg/Bernshausen. Die sonstigen touristischen Angebote rund um den See von Gastronomie, Minigolf bis Liegewiese seien hingegen nach wie vor uneingeschränkt nutzbar, ebenso das Umfeld des Sees mit Campingplatz, Spielplätzen und Reitmöglichkeiten. Am Mittwoch dieser Woche war der See durch eine Kampfmittelräumfirma mit Sonden auf metallische Verdachtsfälle untersucht worden.

In den Uferbereichen seien einige Objekte angezeigt worden, so die Verwaltung. Eine detaillierte Auswertung erfolge in den nächsten Tagen. Taucher sollen in der kommenden Woche den Verdachtsfällen nachgehen und so den See wieder frei nutzbar machen. Sobald das wieder möglich sei, werde das umgehend mitgeteilt, kündigt die Verwaltung an. ft

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