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Spaß-Volleyball in Gieboldehausen bringt 700 Euro fürs Kinderhospiz

Fairplay und Rekorde beim BiVo-BaTu Spaß-Volleyball in Gieboldehausen bringt 700 Euro fürs Kinderhospiz

Mit 34 Teams ist das BiVo-BaTu, die „Mutter aller ortsnahen Beach-Volleyballturniere“, so die Gastgeber „Lokomotive Eichsfeld“, in die zwölfte Runde gegangen. Mit Fairplay und einer Menge Spaß traten Gruppen aus ganz Südniedersachsen gegeneinander an.

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Farbenfroh im Sand: Der Titel für das spektakulärste Outfit ging an die „Bielefeld Beach Bastards“.

Quelle: EF

Gieboldehausen. Gespielt wurde auf dem Platz  der Reitanlage Erlenhof nach bekannten Volleyball-Hallenregeln. Die Größe der Teams war nicht begrenzt, „aber es sollten mindestens vier Spieler pro Mannschaft auf dem Feld sein“, erklärt Thomas Polle vom Vorstand der Veranstaltergruppe „Lokomotive Eichsfeld“. Ausgewertet wurde nach dem Schweizer System, also nach Punkten, so dass die Teams nicht zweimal aufeinander trafen.

 
Den sportlichen Sieg erlangten die Titelverteidiger „Sex Machines“, die es insgesamt schon viermal auf das Siegertreppchen geschafft hatten und damit auch Rekordsieger bleiben. Doch Pokale gab es auch in diesem Jahr nicht nur für die Bewährung auf dem Sandplatz. Den dritten Kulturtitel in Folge gewann die heimische Gruppe „KTV“. Diesen Pokal bekommt die Mannschaft, die für den größten Umsatz an der Getränkebude sorgt. Damit wird allerdings nicht nur Durst gestillt, sonder  auch Leid gelindert, denn die Erlöse werden in jedem Jahr gespendet. „Auch hier gibt es einen neuen Rekord. 700 Euro gehen an das Kinder- und Jugendhospiz in Göttingen“, verkündet Polle.

 
Dank des KTV-Teams konnten in den beiden vergangenen Jahren  insgesamt schon mehr als 1000 Euro für das Zeltlager Stolle und die Brasilienhilfe Mingerode überwiesen werden.

 
Einen weiteren Titel gibt es für das spektakulärste Outfit, den die „Bielefeld Beach Bastards“ für sich entscheiden konnten. „Die Planungen für 2016 laufen“, so die Veranstalter.

 
Infos auch bei Facebook.

 

Von Claudia Nachtwey

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