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Sportwochenende in Renshausen

Wasserstrahlen statt Patronen beim Rasen-Biathlon Sportwochenende in Renshausen

Nicht nur Fußball, Wandern und Radfahren hat der TSV Renshausen an seinem Sportwochenende im Programm, sondern auch Rasen-Biathlon. Dabei geht es mit Holzskiern über den Parcours auf grünem Rasen. Statt mit Patronen wird mit Wasserstrahlen geschossen.

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Rasen-Biathlon in Renshausen

Renshausen. Nach einem Fußballauftakt am Freitag mit dem Derby FC Höherberg gegen DJK Krebeck ging es am Sonnabend beim Radfahren für jedermann rund um Renshausen. Neben einer  20-Kilometer-Tour führte auch eine sportlichere Etappe über 45 Kilometer. Am Nachmittag Konnten sich Besucher auf dem Sportplatz auf den Rasen-Biathlon-Parcours wagen. Die Erwachsenen suchten aber lieber den Schatten und überließen das Feld den Jüngeren.

Auch ganz junge Nachwuchssportler gingen an den Start wie die fünfjährigen Jan und Johanna. Sie mussten Plastikbecher mit der „Water-Gun“ umspritzen, für die etwas Älteren galt es, fünf kleinere Holzkegel zu treffen. Als erster legte der Zwölfjährige Lars bei zwei schweißtreibenden Runden vier Minuten zehn Sekunden vor. Wer nicht alle Kegel traf, musste zur „Straf-Box“ und eine sechs würfeln, Luftballons aufblasen oder ein Geschicklichkeitsspiel lösen. 

„Schlurfen, schlurfen, Moritz“, feuerte Michaela Jünemann vom TSV-Vorstand die Nachwuchssportler an. „Die Erwachsenen müssen erst einmal warm werden und trauen sich noch nicht.“ Auch der Bürgermeister von Krebeck-Renshausen, Frank Dittrich (CDU), hielt sich zurück, obwohl der Tischtennisspieler  beim Wandertag in Krebeck bis zum Ende durchgehalten hatte – „nass bis auf die Unterhose“.

Im nötigen Schatten unter dem Vordach des Sporthauses gab es jede Menge Bleche mit Kuchen. „Alles von den Vereinsmitgliedern gebacken“, sagte der TSV-Vorsitzende Andreas Blumenstiel.

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©Richter