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St. Martini in Duderstadt erweitert Behandlungsspektrum

Kontrastmittelsonographie St. Martini in Duderstadt erweitert Behandlungsspektrum

Das Krankenhaus St. Martini in Duderstadt hat in die Erweiterung seines Behandlungsspektrums investiert. So ergänzt ab sofort die Kontrastmittelsonographie, kurz CEUS genannt, das diagnostische Behandlungsportfolio der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie.

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Quelle: Archivfoto

Duderstadt. Die Kontrastmittelsonographie ist ein Ultraschallverfahren, das mit Kontrastmittel unterstützt wird. So könne der behandelnde Arzt nach Aussage des Krankenhauses „sehr präzise“ die Durchblutung der Organe untersuchen und Organveränderungen besser erkennen.

Dieses Verfahren mache es beispielsweise möglich, ohne Eindringen in den Körper, Herdbefunde in der Leber abzuklären. „Die Sensivität und Spezifität von Ceus liegt dabei im Bereich der Computertomographie (CT) und der Magnetresonanztomographie (MRT), ist aber im Gegensatz zum CT vollkommen strahlungsfrei“, sagt Chefarzt Peter Passenberg und ergänzt: „Die Ergebnisse mit dem Kontrastmittelverfahren sind erheblich besser als bei B-Modus- und Farbdoppler-Duplex-Sonographien.“

Das Verfahren, so Passenberg, werde sowohl im Bereich der stationären Patientenversorgung als auch in der Hepatologischen Ambulanz des Duderstädter Krankenhauses angewendet.

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©Richter