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Staatlich geprüfte Erzieher und Sozialassistenten bekommen Zeugnisse

´Roter Teppich für Absolventen Staatlich geprüfte Erzieher und Sozialassistenten bekommen Zeugnisse

Kaleidoskop – aus vielen Teilen ein Ganzes lautete das Motto der Abschlussfeier an der Vinzenz-von-Paul-Schule in Duderstadt. Ein Mix aus Bühnenshow und Reden umrahmte am Mittwoch die Zeugnisübergabe.

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Quelle: Richter

Duderstadt. Die Schule hat 29 staatlich geprüfte Erzieherinnen und Erzieher nach vierjähriger Ausbildung in das Berufs- und Arbeitsleben entlassen. Auch die 28 Absolventen beiderlei Geschlechts der Berufsfachschule für Sozialassistenten nahmen ihre Zeugnisse als staatlich geprüfte Sozialassistenten in Empfang. Sie haben die Halbzeit in ihrer Ausbildung erreicht und werden diese weitere zwei Jahre fortsetzen. Danach sind sie staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher.

Die Feierlichkeiten begannen in der Oberkirche mit einem von Kaplan Kevin Dehne zelebrierten Gottesdienst. Motto: „Jedes Ende ist ein neuer Anfang“. Der Tradition folgend organisierte für die Absolventen der nachfolgende Jahrgang der Fachschule für Sozialpädagogik das von Hannah Lösekrug und Linda Wüstefeld moderierte Rahmenprogramm in der Schulaula.

Von Gesang bis zu Tanz zeigten die Mitwirkenden viele Talente. Schulleiterin Schwester Dorothea Rumpf zeichnete zwei Absolventen aus, die in ihrer Klasse „glanzvoll und als Beste abgeschnitten haben“. Sie gratulierte Jakob Grünewald aus der Berufsfachschule für Sozialassistenz und Annika Rudolph aus der Fachschule für Sozialpädagogik (FSP). Im Namen der FSP-Absolventen überreichten Linda Hampel und Anna Faßhauer sowohl Rumpf als auch dem Klassenlehrerinnenteam der Abschlussklasse, Eva Holst und Gisela Ruhlender Präsente.

Die zukünftigen Erzieher verließen über einen roten Teppich in der Mitte des Festsaals ihre alte Ausbildungsstätte. Dem Start ins Berufsleben in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern wie Krippe, Hort, Kindergärten, Heim- und sonderpädagogischen Einrichtungen steht nach Angaben der Schule nichts mehr im Weg. Der größte Teil der Absolventen hat bereits einen Arbeitsplatz, fünf werden ein Studium beginnen, eine Erzieherin wird in Afrika in einem sozialen Projekt und eine Absolventin als Erzieherin auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten.

Von Axel Artmann

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