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Stadt stellt Dächer zur Verfügung

Photovoltaik Stadt stellt Dächer zur Verfügung

Die einen bremst der Denkmalschutz, die anderen die Dachausrichtung: Nicht alle Duderstädter Dachflächen sind für die Installation von Solarkollektoren zur Stromerzeugung geeignet.

Um sowohl Hausbesitzern als auch Bürgern ohne eigene Immobilie oder ausreichendes Kapital die Möglichkeit zu bieten, sich für klimaschonende Energiegewinnung zu engagieren, schwebt der Stadtverwaltung eine Photovoltaik-Genossenschaft vor. Dafür will die Stadt geeignete Dachflächen ihrer Immobilien zur Verfügung stellen, die von einer noch zu gründenden Genossenschaft für die Installation von Photovoltaikanlagen genutzt werden können.

„Wir wollen allen Duderstädterinnen und Duderstädtern einschließlich aller Ortsteile die Chance eröffnen, sich unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Möglichkeiten für den Klimaschutz zu engagieren und deshalb eine Bürgersolaranlage initiieren“ wirbt Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) für das „Bürgerunternehmen“. Auch mit einer relativ geringen Beteiligung könne eine ökologische Investition geleistet und gleichzeitig eine angemessene Rendite erzielt werden.

In einer Bürgerversammlung informiert die Stadt am heutigen Dienstag, 14. September, ab 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Stadthauses, Worbiser Straße 9, über die ausgewählten Dachflächen, Ertragsprognosen und Fördermöglichkeiten. Ein Vertreter des Genossenschaftsverbandes erläutert Ziel, Zweck und Erfolgsfaktoren des Bürger-Modells, das dann frühestmöglich realisiert werden soll.

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Genossenschaft

Wesentliche Schritte zur Gründung einer Photovoltaik-Genossenschaft in Duderstadt sind getan.

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