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Straßenbauer rechnen mit Altlasten nordwestlich von Westerode

Endspurt für Umgehungsbau Straßenbauer rechnen mit Altlasten nordwestlich von Westerode

Mit dem trockeneneren Wetter sind die Arbeiten an der Westumgehung für Westerode wieder in vollem Gange. In der Feldmark nordwestlich von Westerode, wo die neue Bundesstraße an die alte B 446 angeschlossen wird, sind Bagger und Lastwagen im Einsatz.

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Umgehung für Westerode soll im Oktober fertig sein; Erdarbeiten nördlich von Westerode.

Quelle: Schauenberg

Duderstadt. Rampen werden errichtet und Feldwege teilweise neu gebaut. Alte Wirtschaftswege werden zurückgebaut, da sie durch die neue Trasse zerschnitten sind.

Im Gewerbegebiet Euzenberg  südlich von Westerode wird an einer neuen Erschließungsstraße, einem Kreisel und einem Regenrückhaltebecken als Absetzbecken für Wasser von der Straßenoberfläche gebaut.  Die Arbeiten sind der  Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Goslar zufolge im Zeitplan. Die Freigabe des Abschnittes bis zur Straße Am Euzenberg ist im Oktober vorgesehen.

Insbesondere am Euzenberg können wie berichtet Altlasten im Boden auch die Straßenbauer noch behindern. Dort stand in den 40er Jahren eine Munitionsfabrik und in einem teil in den 50er Jahren eine Teerpappenfabrik. Mögliche Risiken seien bekannt und begrenzt, sagte der Projektleiter der Landesstraßenbaubehörde,  Thomas Groth. Beim Vorantreiben des Erdbaus bestehe die Möglichkeit, auf Materialien zu treffen, die entsorgt werden müssten. Derzeit sei man noch auf keine problematischen Stellen gestoßen. das Vorgehen werde mit den Behörden abgestimmt, sagte Groth. „Der Landkreis weiß über jeden Schritt Bescheid.“

Für den nächsten Abschnitt der Umgehung nach Süden an Tiftlingerode und Gerblingerode vorbei nach Thüringen  läuft derzeit das Planfeststellungsverfahren beim Thüringer Landesverwaltungsamt. Die Planunterlagen liegen bis einschließlich Mittwoch, 8. April, bei der Stadt Duderstadt und der Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/Eichsfeld aus. Jeder, dessen Belange durch die Planung berührt werden, kann bis einschließlich Mittwoch, 22. April, Einwände erheben.

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