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Streifzug durch die Geschichte des Eichsfeldes

Neue Ausgabe der Heimatzeitschrift Streifzug durch die Geschichte des Eichsfeldes

Das Militär ist für Garnisonsstädte zwar ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor, Truppenübungsplätze dagegen erfreuen sich geringerer Beliebtheit, nehmen sie doch viel Raum und entsprechend viel Landschaft ein.

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Im Jahr 1098 als „vestes Haus“ erstmals erwähnt: Burg Bodenstein zählt zu den touristischen Attraktionen des Eichsfeldes.

Quelle: EF

Das ist dem Obereichsfeld erspart geblieben, obwohl es 1901 schon feste Pläne gab, ein Terrain bei Wachstedt, Kefferhausen und Küllstedt zu solch einem Truppenübungsplatz zu machen. In Petitionen aber wehrte sich die Bevölkerung lebhaft gegen derartige Pläne, und so wurde besagter Platz dann schließlich bei Ohrdruf am Nordrand des Thüringer Waldes angelegt.

Über die ursprünglichen Pläne für den Truppenübungsplatz im Eichsfeld berichtet Alfons Grunenberg in der neuesten Ausgabe der Eichsfelder Heimatzeitschrift. Darin findet sich auch ein Artikel von Karl Wüstefeld, der sich mit volkskundlichen Bildern aus dem Eichsfeld auseinander setzt und dabei insbesondere Bilder von der großen Leidensprozession in Heiligenstadt anspricht. Mit dem großen Dichter Hermann Iseke beschäftigt sich Peter Anhalt, der nicht nur den Eichsfelder Sang schrieb, sondern sich auch als Autor zahlreicher Bundeslieder deutscher Studentenvereine einen Namen machte.

Karl Wilhelm Freiherr von Wintzingerode-Knorr schließlich ist mit dem dritten Teil seiner Erinnerungen an die Geschichte des Rittergutes Adelsborn in der neuen Eichsfelder Heimatzeitschrift vertreten. In ihr finden sich ansonsten auch die beliebten Rubriken wie das historische Eichsfeldfoto, Aus den Vereinen, Kirche, Kultur und Traditionen, Eichsfelder Mundart und Veranstaltungen wieder. Die Monatsschrift wird im Hause Mecke-Druck hergestellt, sie ist in Buchhandlungen, aber auch beim Verlag in Duderstadt selbst zu erhalten.

Von Sebastian Rübbert

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Heimatzeitschrift

Woher kommt ursprünglich der Name Etzelsbach und was bedeutet er? Dieser Fragestellung widmet sich Peter Anhalt in der neuesten Ausgabe  der Eichsfelder Heimatzeitschrift. Dabei hat er einen ganzen Schatz von Erklärungen gefunden.

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