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Stromtankstelle am Gieboldehäuser Rathaus

Witere Ladesäule für Elektroautos Stromtankstelle am Gieboldehäuser Rathaus

„Was wir anbieten, ist eine Mischung aus dem Kennenlernen von Geschichten und dem Kennenlernen der Menschen“, beschreibt Regina Steffens-Grosche den Ansatz der Veranstaltungsreihe „Märchen der Völker“.

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Quelle: Schmidt/dpa (Symbolfoto)

Eichsfeld. Das will die Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungs-GmbH (EEW) ändern und in diesem Jahr drei weitere E-Mobil-Ladestationen im Eichsfeld einrichten – darunter die erste Säule in der Samtgemeinde Gieboldehausen. Damit steigt die Zahl der E-Zapfsäulen im Altkreis auf acht, von denen drei den immer weiter verbreiteten Elektrofahrrädern, den sogenannten E-Bikes, vorbehalten sind.

Bürgermeisterin Marlies Dornieden (CDU) freut sich, dass nach der Stadt Duderstadt und der Samtgemeinde Radolfshausen jetzt – wie im Vorfeld abgestimmt – auch die Samtgemeinde Gieboldehausen Berücksichtigung beim Ausbau der Infrastruktur für E-Mobile findet und damit eine Lücke zwischen Göttingen und Osterode geschlossen werden kann. Der regionale Energieversorger will der Samtgemeinde eine Ladestation für Elektroautos überlassen, die an zentraler Stelle in Gieboldehausen positioniert werden soll. Dornieden hat dafür den Parkplatz schräg gegenüber des Gieboldehäuser Rathauses ins Auge gefasst, für den jetzt noch die Genehmigung des Fleckens Gieboldehausen einzuholen ist.

EEW-Geschäftsführer Markus Kullmann geht davon aus, dass die Ladestation Ende März installiert wird. Zuvor soll die neue Station noch beim Duderstädter Frühlingsmarkt gemeinsam mit einem Flyer über Elektromobilität in der Region präsentiert werden. Eine Ladestation nur für E-Bikes will die EEW in diesem Jahr vor dem Freibad in Betrieb nehmen, eine weitere in der Marktstraße. Bereits im Herbst vergangenen Jahres ist in Kooperation mit der Heinz-Sielmann-Stiftung eine Aufladestation nur für Elektro-Fahrräder auf Gut Herbigshagen an den Start gegangen.

Die erste E-Mobil-Ladestation im Untereichsfeld wurde 2013 auf dem Ottobock-Firmengelände in Betrieb genommen – gemeinsam mit dem ersten Elektro-Smart für den Fuhrpark des Unternehmens. Weitere Ladesäulen für Elektrofahrzeuge stehen bei der Duderstädter Sparkassen-Hauptstelle, der EEW selbst und auf dem innerörtlichen See-Parkplatz in Seeburg. Vorerst könne das Stromnetz an allen Standorten noch kostenlos zum Aufladen der Batterien angezapft werden, sagt Kuhlmann, der den Einstieg in die Elektromobilität weiter vorantreiben will. Sowohl die Stadt Duderstadt als auch die Samtgemeinden Gieboldehausen und Radolfshausen sind EEW-Anteilseigner.

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