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TSV Immingerode bietet regionalen Kunsthandwerkern eine Plattform

Adventsbasar im Sporthaus TSV Immingerode bietet regionalen Kunsthandwerkern eine Plattform

Der Klang von Adventsliedern und der Duft von frischen Waffeln und Glühwein strömten durch die Turnhalle des TSV. Die Mitglieder des Sportvereins haben erstmalig einen Adventsbasar auf die Beine gestellt. Hier wurde vor allem Kunsthandwerk aus der Region präsentiert.

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Der 90-jährige Stefan König (r.) fertigt Tiffany-Glaskunst.

Quelle: NR

Immingerode. „Wir haben uns relativ kurzfristig entschlossen, einen Adventsbasar zu veranstalten“, sagte Melanie Scholz, Leiterin der Kinderturngruppe des TSV. Zusammen mit Vorstandsmitglied Katrin Fröhlich und Edith Reinhard, Leiterin der Senioren-Gymnastikgruppe, wurde der Basar organisiert. Dabei stellten die Veranstalter, aber auch viele Einheimische fest, dass im eigenen Dorf und in den Nachbarorten einige bisher noch wenig bekannte Kunsthandwerker aktiv sind, die nun die Möglichkeit hatten, ihre Produkte öffentlich zu präsentieren.

Hochwertige Tiffany-Glaskunst bot der schon 90-jährige Stefan König aus Immingerode an. Doris Otto, ebenfalls aus Immingerode, und Renate Nolte aus Breitenberg haben ganze Tische mit ihren Handarbeitswaren wie Socken, Decken oder Topflappen gefüllt. Angie Odebrecht aus Desingerode hat selbstgenähte Kinderkleidung aus modisch bunten Stoffen präsentiert. Holzspielzeug bot Melanie Scholz an, und selbstgemachte Weihnachtsdekoration wie Kissen, Weihnachtsbeleuchtung oder Wichtelfiguren gab es bei Neele Lübbeke und Daniela Mühlhaus. Martina Bernhard hatte adventliche Fensterbilder mit einem Cutter aus Tonpapier geschnitten und ihre Werke auf dem Basar angeboten. An einem Flohmarktstand haben einige Kinder ihr gebrauchtes Spielzeug verkauft.

Auch in der Gaststube am Sporthaus trafen sich die Marktbesucher und probierten Waffeln, Glühwein oder Mettwurstbrote. „Wenn die Nachfrage besteht, werden wir im Vorstand überlegen, dieses Angebot auch in den kommenden Jahren in unsere vorweihnachtlichen Aktivitäten zu integrieren“, sagte Vorstandsmitglied Rainer Nowak.

Von Claudia Nachtwey

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