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Teilnehmer des Projektes „Mingerode 2030“ verständigen sich auf Logo

Sulbergwarte schmückt Logo Teilnehmer des Projektes „Mingerode 2030“ verständigen sich auf Logo

Die Teilnehmer des Projektes „Mingerode 2030“ haben sich auf ein Logo verständigt. Dessen Gestaltung und Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen sind Themen bei einem Treffen der Initiative im Dorfgemeinschaftshaus „Ratskeller“ gewesen.

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Quelle: ef

Mingerode. Der von Hans-Jürgen Gahler vorgelegte Entwurf zeigt eine stilisierte Abbildung der Sulbergwarte, darüber steht der Schriftzug Mingerode 2030.  Rund 20 Besucher diskutierten darüber, welcher Text im Logo stehen soll – von „Unser Dorf ist lebendig“ bis zu „Ein Dorf mit Zukunft“. Die Teilnehmer stimmten Gahlers Gestaltungsidee zu, der Text soll variieren.

Die Arbeitsgruppe „Kultur im Ort“ regte an, Koch- und Backkurse anzubieten und Theatergruppen aus dem Umland zu Auftritten einzuladen. „Dies soll keine Konkurrenz zu unserer Theatergruppe im Ort sein“, betonte Tobias Kopp und präsentierte noch eine andere Idee: „Wir wollen mindestens einmal im Jahr das Boule- und Volleyballfeld attraktiv nutzen.“

Die Arbeitsgruppe „Tagespflege“ will jeden ersten Mittwoch im Monat einen Seniorennachmittag ausrichten, beginnend am 4. März ab 14 Uhr im Pfarrheim. „Wir möchten ein zusätzliches Angebot schaffen und uns spezialisieren auf hilfs- und pflegebedürftige Senioren, die sonst zu Hause alleine sitzen oder deren pflegende Angehörige in dieser Zeit entlastet werden“, so Manuela Kunze. Sie will ihr Wissen weitergeben und bietet an, „in Haushalte zu gehen und dabei zu beraten, wie eine Pflegestufe oder ein Schwerbehindertenausweis beantragt wird. “

Niklas Schwedhelm berichtete von Vorbereitungen für einen Terminkalender, der Nutzer über Aktivitäten im Ort auf dem Laufenden hält. Für Schaukästen, die über „Mingerode 2030“ informieren, werden Sponsoren gesucht. Über das Projekt „Dorfladen“ berichtete Simone Burghardt. „Unser Ziel ist es, dass im bestehenden Bäckerladen das Lebensmittelangebot in Absprache  mit dem Betreiber erweitert wird“, so Hans-Georg Schwedhelm. Er erinnerte daran, dass im „Ratskeller“ am Freitag, 6. März, ab 19 Uhr im Rahmen der „offenen Kneipe“ die Möglichkeit besteht, „in aller Ruhe ein Bier zu trinken und mit weiteren Gästen zu klönen.“

Von Axel Artmann

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