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Tenorsängerin Aida in Duderstadt

Eichsfeldhalle Tenorsängerin Aida in Duderstadt

Eine musikalische Brücke zwischen Genres und Stilepochen hat am Sonnabend die Tenorsängerin Aida geschlagen. Sie unterhielt rund 70 Zuhörer in der Duderstädter Eichsfeldhalle mit zeitlosen Melodien aus einem Spektrum von Klassik bis Pop.

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Tenorsängerin Aida in der Eichsfeldhalle in Duderstadt.

Quelle: Schneemann

Duderstadt. Mit dem italienischen Titel „Mamma“, dem auch Heintje eine eigene Note gab, eröffnete die Künstlerin das Konzert. Von Simon & Garfunkels „Bridge over troubled water“ über das russische Liebeslied „Kalinka“ bis zu Kompositionen aus dem „Phantom der Oper“ und der Arie „Nessun dorma“ spannte die in Herzberg lebende Holländerin einen weiten musikalischen Bogen.

Besonders unter die Haut ging ihre Interpretation von Leonard Cohens „Hallelujah“. Für das Publikum blieb es nicht beim Zuhören. Bei „Stille Nacht, heilige Nacht“ war Mitsingen ausdrücklich erwünscht.     

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©Richter