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Tiftlingerodes Bürgermeister will Voraussetzungen für Baugebiet Am Roten Feld schnell schaffen

17 Familien interessieren sich dafür Tiftlingerodes Bürgermeister will Voraussetzungen für Baugebiet Am Roten Feld schnell schaffen

17 Familien interessieren sich dafür, einen Neubau in Tiftlingerode zu errichten, 16 neue Bauplätze sollen am Roten Feld entstehen. Kein Wunder also, dass Ortsbürgermeister Gerd Goebel (CDU) ein ausgeprägtes Interesse daran hat, die Voraussetzungen für den Baubeginn im Südwesten des Dorfes schnellstmöglich zu schaffen.

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Quelle: CR/Archiv (Symbolbild)

Tiftlingerode. „Es müssen endlich Fortschritte in der Ausweisung des neuen Baugebietes erzielt werden“, erklärt Goebel, der während der jüngsten Sitzung des Ortsrates in Tiftlingerode die Verwaltung der Stadt Duderstadt bat, „so schnell wie möglich die notwendigen Schritte einzuleiten und Verhandlungen mit dem Landesamt für Straßenbau und dem Landkreis Göttingen als Genehmigungsbehörde zu führen.“

Der Rat der Stadt Duderstadt hatte im vergangenen Sommer grünes Licht für die Ausweisung des neuen Baugebietes im Roten Feld gegeben. Seither habe es Gespräche gegeben, um die Finanzierung zu klären. „Ein Investor ist bereits gefunden“, erklärt Goebel und verweist auf das „Duderstädter Modell“, das einen privaten Träger für die Erschließung vorsehe. Nun bedarf es der Abstimmung mit den Behörden im Zusammenhang mit der entstehenden Umgehungsstraße. Ein Teil des Neubaugebietes werde, so Goebel, von der Trassenführung tangiert. Da die Straße aber mehr als acht Meter unterhalb der Häuser verlaufe, von einer Böschung umgeben sei und zudem zu 85 Prozent Westwind herrsche, gebe es „keine Probleme mit Lärmemission“, so Goebel.

Er bittet nun den Landkreis darum, möglichst bald zunächst den Flächennutzungsplan aufzustellen, um dann den Bebauungsplan angehen zu könne. „Wenn alles richtig gut liefe, könnten wir noch in diesem Jahr starten“, ist Goebel zuversichtlich. Im Zusammenspiel mit dem Dorferneuerungsprogramm wäre das für ihn ein „toller Erfolg“, denn es brächte Vorteile für die Käufer von Häusern aus dem Bestand und auch für diejenigen, die neu bauen wollten.

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©Richter