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Tiftlingeröder Laubenpieper treffen sich seit 30 Jahren

Gute Freunde Tiftlingeröder Laubenpieper treffen sich seit 30 Jahren

„Tiftlingeröder Laubenpieper“ ist ein Vereinsname, der am besten kurz erklärt werden sollte: Ein Laubenpieper ist jemand, der einen Kleingarten hat. Natürlich gehört in einen schönen Garten auch ein schönes Häuschen, eine Laube eben.

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Laubenpieper: Michael Diederich, Hans-Georg Nolte, Adalbert, Siegbert, André und Hans-Josef Bernhard (von links).

Quelle: Richter

TIftlingerode. Und so eine haben sich die Tiftlingeröder Laubenpieper vor 30 Jahren in den Garten gesetzt. Seitdem dient sie jeden zweiten Dienstag als hölzernes Heim für gute Freunde.„Gebaut haben wir die Hütte ursprünglich für meine Mutter, als hier noch keine Häuser standen“, erzählt Hans-Josef Bernhard, der mit seinem Vater zu den Gründungsmitgliedern des nicht eingetragenen Vereins gehörte.

Die heutige Einrichtung verrät, dass die Laube schon bald von Männern genutzt wurde – einem verschworenen Kreis alter Freunde, die hier seit 30 Jahren ihre Freundschaft pflegen. Und was heißt das genau? „Wir sprechen über gute alte Zeiten, Tiftlingeröder Belange, Soziales, Wirtschaft und Politik“, beschreibt Adalbert Bernhard das Laubenleben.

Außerdem unternehmen die sechs festen Mitglieder Tagesausflüge, zu denen sie Freunde und Familie einladen. Zum Jubiläum besuchen sie Grenzlandmuseum und Pferdeberg. Danach geht es – natürlich – wieder in die Laube.

Von Jonas Rohde

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