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Tonnenweise Altkleider gesammelt

Kolpingsfamilie Tonnenweise Altkleider gesammelt

Bei der alljährlichen Altkleidersammlung des Kolping-Diözesanverbandes hat die Kolpingsfamilie Rüdershausen 2,64 Tonnen ausgediente Kleidungsstücke zusammengetragen.

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Laden Altkleider auf Sattelschlepper um: Mitglieder der Kolpingsfamilie Rüdershausen. 

Quelle: EF

 Jährlich sammeln die Kolpingsfamilien des Diözesanverbandes Hildesheim Altkleider für den guten Zweck. Der Reinerlös der diesjährigen Altkleidersammlung wird hauptsächlich für den Bau von Zisternen und Pumpen zur Wasserversorgung in den trockenen Regionen Brasiliens verwendet (Tageblatt berichtete).

Ein Spendenaufkommen von jährlich über 100000 Euro erwirtschaften das Kolpingswerk und Einzelspender. Die Aktion läuft bereits seit über 25 Jahren erfolgreich. Auch kommen Teile des Erlöses der Unterstützung örtlicher Kolpingsfamilien zu, wie zum Beispiel für Arbeiten am Kolping-Ferienparadies auf dem Pferdeberg.

Menschenkette gebildet

So starteten Rüdershausens Kolping-Mitglieder und ihre Angehörigen am Sonnabendmorgen mit Privatwagen sowie Firmenfahrzeugen und personeller Unterstützung der Betriebe Torsten Kopp, Erhard Diedrich und Öko-Lube Deutschland, zu der der zweite Vorsitzende der Kolpingsfamilie Rüdershausen, Michael Kerl, gehört. Mit einer Menschenkette verluden sie die Altkleider an der Sammelstelle am Gieboldehäuser Kornhaus auf Sattelschlepper.

Beim gemeinsamen Schlachtefrühstück beim Ehrenvorsitzenden Elmar Diedrich stellten sie ihre Kräfte wieder her. Dabei wurden bereits Gedanken zur Sammelaktion 2010 ausgetauscht.

                                                                                                                         Von mm

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