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Traditioneller Martinimarkt beginnt in Duderstadt

Schnäppchen jagen und flanieren Traditioneller Martinimarkt beginnt in Duderstadt

Die Fußgängerzone mit ihren Geschäften bilden Tag für Tag die Flaniermeile für Einkäufer, Bummler und Cafébesucher. In der kommenden Woche wird die Fläche dazwischen zu dem zu einem Anziehungspunkt für Schnäppchenjäger und diejenigen, die auf der Suche nach Skurrilem sind.

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Von der Glückwunschkarte bis zum Kochtopf: Beim Martinimarkt werden Dinge des täglichen Gebrauchs und Skurriles angeboten.

Quelle: Thiele

Duderstadt. Denn dort bauen, wie in jedem Jahr eine Woche nach dem Buß- und Bettag, fliegende Händler ihre Stände auf.

Rund 50 Beschicker werden erwartet, um am Mittwoch und Donnerstag – auch das ist bereits Tradition – neben Haushalts- und Gebrauchsgegenständen sowie Kleidung auch allerlei Kuriositäten anzubieten: Vom fleischfarbenen Mieder über den Teleskopwischmop bis hin zu Kopfbedeckungen von fellig bis fein und Lutschbonbons für jeden Geschmack wird es zwei Tage lang wieder allerlei zu stöbern geben.

Dabei wird sich der Markt, wie seit dem Jahr 2010 üblich, über die gesamte Länge der Fußgängerzone erstrecken. Damals hatte sich die Stadtverwaltung entschieden, die Marktstraße in Gänze zur Verfügung zu stellen, um ein zu enges Beieinanderstehen der Stände zu vermeiden. So entsteht eine Flaniermeile innerhalb der Flaniermeile.

Am Rathaus wird es an den Markttagen, die um 9 Uhr beginnen, erstmals die Gelegenheit geben, den diesjährigen Weihnachtstreff am Rathaus zu besuchen. Zwar werde der Weihnachtsmarkt offiziell erst am darauffolgenden Freitag, 28. November, um 17 Uhr eröffnet, teilt die Duderstädter Stadtverwaltung mit. Doch während des Martinimarktes seien die Buden mit Glühwein, gebrannten Mandeln, Bratwurst und Kunsthandwerk bereits aufgebaut.

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©Richter