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Trisl kritisiert Umgehung Waake

„Stau nur verlagert“ Trisl kritisiert Umgehung Waake

In seiner Kritik an der im August freigegebenen Umgehungsstraße bestätigt sieht sich Oliver Trisl. Der Vorsitzende der Bürgerinitiative „Keine Ortsumgehung Waake“ moniert, dass die neue Straße keine Erleichterung für den Verkehr gebracht habe und sich der Stau zu Stoßzeiten lediglich verschoben habe.

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Oliver Trisl

Quelle: Vetter/Archiv

Waake. Der verkehrsflussbehindernde „Flaschenhals Waake“ sei durch die Ortsumgehung nicht aufgelöst, sondern einfach nur durch den nächsten Flaschenhals in Richtung Göttingen ersetzt worden, meint Trisl und weist auf die morgendliche Stausitutation im Berufsverkehr. Der Verkehr staue sich nun zunächst an der Verengung der Bundesstraße auf eine Spur nach der Wildbrücke und dann im weiteren Verlauf bei Tonollo. „Die Zupendler aus Waake, Bösinghausen und auch über Mackenrode brauchen nun mindestens zehn Minuten länger nach Göttingen. Die anderen haben keinerlei Zeitersparnis, die stehen nun nur in einem anderen Stau.“

 
Das Problem sei allen Beteiligten in dem jahrzehntelangen Verfahren auch immer klar gewesen, meint Trisl. Sein Fazit: „20 Millionen Euro für gar keinen Effekt an dieser Stelle.“ ku

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