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Unfallflucht nach Poller-Debakel

Westerode Unfallflucht nach Poller-Debakel

Der am Dienstag einbetonierte Stufenpoller in der Straße Blumenau ist am Mittwoch vermutlich von einem größeren Fahrzeug kaputtgefahren worden - mit oder ohne Absicht. Rainer Kracht vom Bauhof und die Polizei gehen davon aus, dass es sich nicht um Vandalismus, sondern um eine Unfallflucht handelt.

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Hat nur einen Tag gehalten: der erhöhte Mittelpoller in der Straße Blumenau in Westerode.

Quelle: Mahnkopf

Westerode. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest, am Freitag nimmt ein Versicherungsvertreter die Poller-Trümmer in Augenschein. Die Polizei geht Hinweisen nach und sucht nach dem Verursacher des Schadens.

Die drei Stufenpoller, die von landwirtschaftlichen Fahrzeugen überfahren werden können, sind vor sechs Jahren mit Sperrung der Abkürzung zum Verbindungsweg nach Mingerode angeschafft worden. Weil sie immer wieder beiseite geschoben wurden und auch das Andübeln nicht weiterhalf, hat die Stadt die Poller von einer Tiefbaufirma einbetonieren lassen.

Nicht nur die Befestigung des Mittelpollers ist verstärkt, sondern auch seine Höhe verändert worden, von ursprünglich 17 auf 23 und jetzt auf 28 Zentimeter - bis zu dem Unfall. Dafür habe es Testläufe gegeben, sagt Kracht. Eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern bereite landwirtschaftlichen Fahrzeugen keine Probleme, verhindere aber das Überfahren durch Gelände- und SUV-Fahrzeuge. Zusatzschilder „Achtung Ackerschiene“ hätten signalisiert, dass Heckgewichte und Zusatzgeräte beim Überqueren des Pollers hochgefahren werden müssen.

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©Richter