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Ausnahmezustand für Feuerwehren

Unwetter in Duderstadt und Radolfshausen Ausnahmezustand für Feuerwehren

Von einem Ausnahmezustand sprach Duderstadts Stadtbrandmeister am Donnerstagabend nach dem Unwetter. Mehr als 40 vollgelaufene Keller sowie mehrere umgestürzte Bäume seien gemeldet worden.  Zehn Ortsfeuerwehren kümmerten sich um die Schäden.

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Quelle: r

Duderstadt/Radolfshausen. So stoppte zum Beispiel die Feuerwehr Esplingerode den Überfluss auf der Bundesstraße 446 in Höhe des Ortes. Wie der stellvertretende Ortsbrandmeister Stefan mitteilte, war am Ortseingang ein Baum auf die Straße gestürzt. Von einem weiteren umgestürzten Baum im Bereich der Breitenberger Kurven auf der Landstraße 530 berichtete die Polizei in Duderstadt. Und auch zwischen Tiftlingerode und Immingerode lagen nach Angaben des Stadtbrandmeisters zwei Bäume auf der Straße.

Unwetter bei Immingerode

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Auch in der Samtgemeinde Radolfshausen hatten die Wehren zahlreiche Keller und einige Straßen von Wasser und Schlamm befreien müssen, so der stellvertretende Gemeindebrandmeister Felix Jung. Besonders die Kreuzung Göttinger Landstraße und Warteweg war von Wasser und Schlamm bedeckt gewesen.

Keine Einsätze meldete der Gieboldehäuser Gemeindebrandmeister Claus Bode, nachdem die erste Unwetterfront an der Samtgemeinde vorbeigezogen war.

Leservideo aus Ebergötzen:

Keine Einsätze meldete der Gieboldehäuser Gemeindebrandmeister Claus Bode, nachdem die erste Unwetterfront an der Samtgemeinde vorbeigezogen war.

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©Richter