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Vergnügliche Tanzabende

Hochbetrieb auf den Tanzflächen Vergnügliche Tanzabende

Winterzeit ist Ballzeit: In mehreren Orten des Untereichsfeldes sind am Sonnabend viele Menschen zu Tanzvergnügen zusammengekommen, die jeweils von verschiedenen örtlichen Institutionen gemeinsam ausgerichtet worden sind.

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Quelle: EF

Eichsfeld. Turnverein, Sportverein und Kolpingsfamilie haben in Bilshausen einen gemeinsamen Vereinsball im Gasthaus „Zum Löwen“ auf die Beine gestellt. Die Tanz- und Oldieband „The Blue Birds“ traf mit ihrem Repertoire den musikalischen Geschmack der Gäste: Schon kurz nach Beginn gab es Hochbetrieb auf der Tanzfläche. „Wir richten den Ball bereits zum vierten Mal gemeinsam aus“, erläuterte Matthias Jung, Vorsitzender des Sportvereins Blau-Weiß. Das Konzept habe sich bewährt, so Tobias Bürmann, Vorstandssprecher der Kolpingsfamilie. Viele Bilshäuser seien in mehreren Vereinen, bei einzeln ausgerichteten Bällen sei nicht mit einer solchen Resonanz zu rechnen.

In Langenhagen haben der Sportverein und der Schützenverein Diana zum zweiten Mal einen gemeinsamen Ball ausgerichtet. Rund 100 Besucher kamen ins Gasthaus Ertmer, wo  die Tanzband „Blue Birds“ für Stimmung sorgte. „Wenn man den Ball zusammen ausrichtet, dann sind auch alle da“, betonte Guido Schwarze, Vorsitzender des Schützenvereins, der zusammen mit Alois Hillebrand, Vorsitzender des Sportvereins, ein positives Fazit zieht. Sie freuten sich, dass Besucher aus vielen Altersschichten zu dem Ball gekommen sind, der ein „Höhepunkt im Winterhalbjahr“ in Langenhagen sei. „Da es gut angenommen wird, wollen wir auch künftig zusammen den Ball ausrichten“, so Schwarze.

Ein gesellschaftliches Ereignis war auch der Ball, den der FC Hertha, der Tennissclub, die Freiwillige Feuerwehr, die Schützengesellschaft und der Spielmannszug in Hilkerode veranstaltet haben, und zu dem rund 100 Besucher im Alter zwischen 20 und 70 Jahren gekommen waren. „Das sind mehr als beim vergangenen Mal“, so Christoph Conrady, Vorsitzender des FC Hertha, der von einer  „tollen Stimmung“ berichtete. Zur Musik von Djane Susi sei „viel getanzt“ worden.

art

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