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Investitionen in Spielplätze und Freizeitgelände

86.000 Euro Investitionen in Spielplätze und Freizeitgelände

Rund 86000 Euro aus Grundstücksverkäufen investiert die Stadt Duderstadt voraussichtlich in die Ausstattung von Spielplätzen und die Neugestaltung des Freizeitgeländes auf der Talwiese.

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Quelle: Blank (Symbolbild)

Duderstadt. Die Summe setzt sich aus dem Verkauf von Baugrundstücken zusammen, die vormals als Spielplatzflächen gedient hatten. Die Arbeitsgruppe im Ortsrat, die sich mit dem Thema Spielplätze beschäftigt, hatte in Ortsbegehungen und Gesprächen den Bedarf der Flächen geklärt und die Ausstattung geprüft - und festgestellt: Die Flächen werden schlichtweg nicht genutzt. Laut Beschluss wurden sie zum Verkauf angeboten, unter der Maßgabe, dass die Erlöse wiederum in die Spielplatzanlagen im Stadtgebiet fließen sollen sowie in die Umgestaltung der Talwiese nach Vorschlägen aus einem Ideenwettbewerb. An der Entscheidung, wohin das Geld fließt, sollen wiederum die AG Spielplätze wie auch das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Duderstadt beteiligt werden, teilt Ortsbürgermeister Hubertus Werner (CDU) mit. Ein Beachvolleyballfeld und eine Grillhütte für die Talwiese seien im Gespräch als Verwendungszweck. "Jetzt wissen wir, wie der Kreisverkehr an der Schindangerbrücke aussehen soll", erklärt Werner, wie weit die Gedanken bei der Planung reichen müssen. Als nächstes sei nun zu klären, wie sich die Flächen für Feuerwehrhaus und Freibad verschieben, wenn der Bereich an der August-Werner-Allee neu gestaltet werde. "Dann müssen wir auch wirklich loslegen. Es muss sich etwas bewegen", meint Werner.

Hinsichtlich der Vandalismusgefahr hege er den Gedanken, die Bereiche auf der Talwiese, auf denen Grillhütte und Volleyballfeld stehen sollen, mit in das Freibad-Areal zu integrieren, damit sie eingezäunt und unter Beobachtung seien. "Allerdings sind wir dann an feste Öffnungszeiten gebunden", macht Werner deutlich, an welchen Stellen es Gesprächs- und Klärungsbedarf gebe. Darum müsse sich der Ortsrat nun kümmern. Auch müsse bei allen Planungen bedacht werden, dass der Bereich im Hochwasserschutzgebiet liege.

Das Geld stammt aus dem Verkauf dreier Spielplatzflächen: an der Ludolfinger Straße, der Moritz-Katz-Straße und der Leinefelder Straße. Der endgültige Erlös steht noch nicht fest: In den Verkaufspreis fließen noch die Pro-Kind-Abschläge ein. 

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Von Redakteur Nadine Eckermann

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