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Von roten Rosen bis zum Frühstück ans Bett

Muttertag Von roten Rosen bis zum Frühstück ans Bett

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird nicht nur in Deutschland Muttertag gefeiert. Ob es sich um eine angestaubte Tradition handelt oder auch heute noch am zweiten Sonntag im Mai die Mütter besondere Aufmerksamkeit genießen, wollte das Tageblatt in einer Umfrage wissen.

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Alles Gute zum Muttertag: Kleine Aufmerksamkeiten erfreuen jedes Mutterherz.

Quelle: CM

„Meine Mutter bekommt rote Rosen von Papa und mir, jedes Jahr eine mehr“, verrät die 16-jährige Eyline Ahlborn. Auch der Mutter von Laura Latz wird Gutes getan. Sie kann sich am Muttertag auf ein Frühstück freuen, das ihr ans Bett gebracht wird. 

Paulina Wetzko gestaltet eine Karte und verschenkt einen Blumenstrauß dazu. Muttertag scheint angesagt bei den Jugendlichen. Ob Selbstgebasteltes oder Gebackenes, den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Dabei kommen auch die neuen Medien zum Einsatz. So verschenkt Annamaria Schulze ein Foto von sich und ihrem Bruder, das sie zuvor am heimischen Computer entsprechend bearbeitet. 

Ein Herz aus Schokolade

Auftragsarbeiten vergibt Egezona Zekiq: Ihre Tante soll ein Schokoladenherz backen, das sie ihrer Mutter schenken möchte. Doch es gibt auch Ausnahmen. „Bei uns ist das nicht so üblich, zu Muttertag etwas zu verschenken“, sagt dagegen Jasmin Merwarth.

Doch was erhoffen die Mütter selbst heute vom Muttertag? Brunhilde Altmeyer hat sich in früheren Jahren oft geärgert:  „Mein Sohn war lange im Fußballverein und hatte sonntags immer Spiele, auch am Muttertag“, berichtet sie:  „Ich hätte mich schon gefreut, wenn man da mal ein bisschen mehr Zeit miteinander gehabt hätte.“ 

Tanja Kreis ist Mutter einer vierjährigen Tochter. „Die Kinder haben etwas im Kindergarten gebastelt. Aber meine Tochter hat schon angeordnet, dass ich am Sonntag länger schlafen müsse, weil sie mich mit einem gedeckten Tisch überraschen möchte“, lacht sie.

Von Claudia Nachtwey

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