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Vorschläge fürs Sparen

Forderung Herbolds Vorschläge fürs Sparen

Die Stadtverwaltung soll Vorschläge für Ausgabensenkungen und Einnahmesteigerungen vorlegen. Das fordert die Gruppe von CDU und FDP im Rat der Stadt Duderstadt nach einer Klausurtagung zum Thema Zukunftsvertrag.

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Quelle: dpa

Duderstadt. Voraussetzung für den Abschluss der Vereinbarung und die Entschuldungshilfe durch das Land sei, dass die Stadt zehn Jahre lang keine neuen Kassenkredite aufnehme, erläutert Gruppenvorsitzender Hans-Helmut Herbold (CDU). Deshalb solle Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) – auf Grundlage der Erfahrungen anderer Städte wie Göttingen, Northeim und Bad Gandersheim – ein Positionspapier mit Sparvorschlägen vorlegen, führt Herbold aus.

Nach der Klausurtagung  sei von den Gruppenmitgliedern übereinstimmend festgestellt worden, „dass der Abschluss eines solchen Vertrages jetzt mit aller Dringlichkeit weiter beraten werden soll“, berichtet der Vorsitzende. CDU und FDP stellen mit 21 Mandatsträgern die Mehrheit im Stadtrat. Wie bereits die Grünen im Rat, macht Herbold auch zeitlich Druck auf die Verwaltung. Das Positionspapier solle zeitnah im Finanzausschuss und in den Ortsräten diskutiert werden. Der Finanzausschuss tagt am Donnerstag, 20. September.

„Neben der selbstverständlichen Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an dem für die Stadt so wichtigen Vertrag kann sich die Gruppe auch bei Bedarf einen ergänzenden Arbeitskreis vorstellen“, so Herbold weiter. Diesem sollten Vertreter der Verwaltung und der Ratsfraktionen angehören.

Die CDU/FDP-Gruppe  hatte Ende vergangener Woche über Chancen und Risiken des Zukunftsvertrages beraten. Als Referenten hatten Duderstadts Christ- und Freidemokraten Northeims Kämmerer Jörg Dodenhöft sowie aus Duderstadt Bürgermeister Nolte und Kämmerer Helmut Bernd zu ihrer Tagung eingeladen.

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