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Weitere Munitionsfunde im Seeburger See

Suche nach Munitionsaltlasten Weitere Munitionsfunde im Seeburger See

Länger als erhofft zieht sich die Suche nach Munitionsaltlasten aus dem Krieg im Seeburger See hin. Das Verfahren verzögert sich mit jedem Fund, die Kosten steigen mit jedem Tauchtag. Am Dienstag musste erneut der Kampfmittelbeseitigungsdienst eingeschaltet werden, weil die Taucher der mit der Nachsuche beauftragten Fachfirma weitere Bordmunition mit Sprengkopf-Projektil und darüber hinaus Fragmente eines Brandbomben-Blindgängers entdeckt hatten.

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Quelle: Richter

Seeburg. In der vergangenen Woche waren im Bereich des Seeburger Bootshauses neben Bordmunition zwei Handgranaten gefunden und zur Explosion gebracht worden.

Das Freibad könne weiterhin uneingeschränkt genutzt werden, der Bootsverleih eingeschränkt, sagt Samtgemeinde-Bürgermeister Arne Behre (SPD), der um den Tourismus und das Saisongeschäft am See bangt. Behre hofft, dass die Suche bis Ende dieser Woche abgeschlossen werden kann – zumal nicht der ganze See mit 86 Hektar Wasserfläche unter die Lupe genommen wird, sondern nur die sensiblen Bereiche mit Publikumsverkehr.

Noch abgesucht werden müssten der Badesteg in Bernshausen und die Angelstege am nördlichen Seeufer an der Kreisstraße zwischen Seeburg und Bernshausen.

©Richter

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Foto: Schauenberg

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