Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Westerode wartet weiter auf Anschluss

Freigabe verzögert Westerode wartet weiter auf Anschluss

Die direkte Anbindung Westerodes an die neue Umgehungsstraße verzögert sich wegen des Wetterverlaufs um einige Tage.  Eigentlich sollte die Abfahrt Westerode-Nord im November fertiggestellt werden, jetzt geht Projektleiter Thomas Groth von Anfang Dezember aus.

Voriger Artikel
Diskussion in Duderstadt zu Ursachen der Flucht
Nächster Artikel
Spatenstich für Bauprojekt in Desingerode

Ortsumgehung Westerode

Quelle: Thiele/Archiv

Westerode. Als Wunschtermin für die Freigabe des Anschlusses nennt Groth den 4. Dezember – bei ungünstigem Temperaturverlauf und mangelnder Trockenheit für die Markierungsarbeiten ein paar Tage später. Die Asphaltierungsarbeiten mussten zwischenzeitlich wegen zu niedriger Temperaturen abgebrochen werden, teilt der Projektleiter der Straßenbaubehörde mit. Zu einer leichten Verzögerung geführt habe auch eine Telekom-Leitung, die die Bauausführung behindert habe.

 
Bereits vollständig zurückgebaut ist ein 350 Meter langes Teilstück der alten Bundesstraße 446 samt Baustellen-Bypass  vor Westerode. Der Asphalt wurde entsorgt, nicht belastete Materialien für den Wegebau und ein Regenrückhaltebecken eingesetzt. Nur der Oberboden muss noch aufgetragen werden. Dafür war es bislang zu feucht. Die Fläche, über die früher der Verkehr rollte, werde nicht landwirtschaftlich genutzt, sondern rekultiviert und begrünt, sagt Groth. Die neue Abfahrt nach Westerode werde auch an den Gemeindeverbindungsweg parallel zur ehemaligen Bahntrasse in Richtung Mingerode  angeschlossen.

 
Die alte Bundesstraße in der Ortsdurchfahrt Westerode soll im kommenden Jahr im Zuge „unterlassener Unterhaltung“ planmäßig saniert und herabgestuft werden, bestätigt Groth. Von der neuen Abfahrt bis zur Landesstraßen-Kreuzung wird die Ortsdurchfahrt zur Gemeindestraße umgestuft, von der Kreuzung bis zum Ottobock-Kreisel der Landesstraße zugeschlagen. Um eine mit der Sanierung abgestimmte Lösung für die Umgestaltung des Kreuzungsbereichs zu finden, will die Stadt Duderstadt weitere Gespräche mit der Straßenbaubehörde führen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Herbstfest in Rhumspringe

©Richter