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Westeröder Warten: „Wie lange noch?“

Schild an Hauptstraße aufgestellt Westeröder Warten: „Wie lange noch?“

Der Protest gegen die Verzögerung beim Bau der Ortsumgehung in Westerode geht in die nächste Runde. Wortführer Engelbert Gatzemeier und seine Mitstreiter haben ein Schild auf einem Anhänger platziert, das auf die verfahrene Situation hinweist.

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Sieben von 16 000 Fahrzeugen täglich: Das Schild weist die Fahrer auf die Situation im Ort hin.

Quelle: Blank

Zu den Hauptverkehrszeiten am Nachmittag ist es am Rand der Westeröder Straße platziert. Weitere Aktionen sind geplant, kündigt Gatzemeier an.

Aufmerksam werden sollen Adressaten in Berlin. Die geplante Ortsumgehung ist Teil des Ausbaus der B 247, die Verantwortung für das Projekt liegt beim Bund. Hier muss das Geld für das Bauprojekt freigegeben werden.

Dazu hat der Duderstädter Ratsherr Lothar Dinges (WDB) nun an den Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin (Grüne) geschrieben. Die Unterstützung anderer Göttinger Abgeordnete sei bekann, Trittin habe das bei einem persönlichen Gespräch so nicht geäußert, erklärt Dinges. In seinem Brief erläutert er die Situation in Westerode, wo „auch der Schwerlastverkehr nur wenige Meter von Bett oder Sofa entfernt vorbei donnert“. Eindringlich appelliert Dinges an Trittin: „Helfen Sie bitte, dass die Finanzierung des Abschnitts der Umgehung Westerode für einen baldigen Baubeginn schnellstmöglich erfolgen kann.

epw/lo

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