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Wir machen ernst mit unserem Eintreten für Kinder

Im Interview: Hans-Dietrich Genscher Wir machen ernst mit unserem Eintreten für Kinder

Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Religion nehmen am Symposium der Peter-Maffay-Stiftung „Begegnungen – Schutzräume für Kinder“ am morgigen Dienstag, 4. September, in Duderstadt teil. Tageblatt-Mitarbeiter Michael Kerzel hat einigen von ihnen vor dem Ereignis vier Fragen gestellt. Heute: Hans-Dietrich Genscher.

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Neugierig auf Duderstadt: Hans-Dietrich Genscher.

Quelle: Pleul

Duderstadt. Warum ist Ihnen das Thema Kinderrechte wichtig?

Jeder Mensch ist vom Tage seiner Geburt an Träger einer unveräußerlichen Menschenwürde. Peter Maffays wunderbare Initiative trägt dem Rechnung. Die Kinder sind das schwächste Glied in der Gesellschaft. Sie brauchen unsere Zuwendung, unsere Hilfe und unseren Schutz.

Beim Symposium werden verschiedene Aspekte angesprochen: Religion, Verantwortung von Politik und Unternehmen, die Wahrnehmung von Kindern und Kinderrechten. Welcher Aspekt ist für Sie persönlich von besonderem Interesse?

Für mich geht es um das Kind und nicht um die Abwägung verschiedener Interessen. Alles, was dem Kind zugute kommt, verdient jede nur denkbare Unterstützung.

Welche Erwartungen haben Sie an das Symposium, welche Botschaft sollte von Duderstadt ausgehen?

Das Signal sollte lauten: Wir machen ernst mit unserem Eintreten für die Kinder. Sie brauchen uns, sie warten auf uns.

Werden Sie erstmals in Duderstadt sein, was verbinden Sie mit der Stadt?

Ich bin neugierig auf Duderstadt. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich als Kind mit meinen Eltern schon dort war. Ich vermute es jedenfalls, aber sicher bin ich nicht. Also, wenn ich nach Duderstadt komme, bin ich auch auf Entdeckungsreise.

Beim Symposium „Begegnungen – Schutzräume für Kinder“ diskutieren Prominente und Entscheidungsträger im Duderstädter Rathaus über Kinderrechte. Beginn ist um 9.30 Uhr. Diskutanten sind unter anderem die Bundesminister Daniel Bahr und Dirk Niebel, Opernstar José Carreras, die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch und die Journalistin Maria von Welser.

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