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Entwicklung der Bundespolizei in Duderstadt

Wolfgang Nolte Entwicklung der Bundespolizei in Duderstadt

Für die Weiterentwicklung des Bundespolizeistandortes Duderstadt macht sich Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) in einem Brief an Thomas de Maizière (CDU) stark. In dem Schreiben spricht er dem Bundesinnenminister eine Einladung ins Eichsfeld aus.

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Die Bundespolizei Duderstadt bei einer Übung.

Quelle: Schauenberg

Duderstadt. Nolte greift die „besonderen Initiativen“ der Göttinger Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann (SPD) und Fritz Güntzler (CDU) auf. Beide hatten sich dafür eingesetzt, eine personelle Stärkung des Bundespolizeistandortes Duderstadt herbeizuführen, wenn zusätzliche Kräfte eingestellt worden seien. Die Bundesregierung hatte sich im vergangenen Herbst darauf verständigt, 3000 neue Stellen in den kommenden drei Jahren zu schaffen.

Standort verstärken

Auch im Namen des Rates der Stadt, der Bürger „und unserer gesamten Heimatregion“ unterstütze Nolte die Idee, Duderstadt personell zu verstärken, schreibt er. Der Standort habe für Stadt und Region eine „herausragende Bedeutung“. Seit 60 Jahren seien zuerst Bundesgrenzschutz und später Bundespolizei in Duderstadt verwurzelt, so Nolte.

Nolte nennt die Ortsumgehung mit der „bewusst direkten“ Anbindung an den Euzenberg und die damit verkürzten Anfahrtszeiten zur Autobahn 7. „Nach Fertigstellung des Lückenschlusses der Bundesstraße 247 Richtung Thüringen ist künftig ebenfalls eine noch schnellere Anbindung an die A 38 gegeben“, heißt es in dem Brief weiter.

Auch die Planungen für Windenergieanlagen seien „vorrangig abgestellt auf eine eventuell mögliche Weiterentwicklung des Hubschrauberlandeplatzes auf dem Bundespolizeigelände, um hier Zukunftsentwicklungen nicht zu gefährden“, so Nolte.

Entwicklungen personell untermauern

In den vergangenen Jahren hätten bauliche Erweiterungen und Sanierungen positive Signale gesetzt. Auch die Fertigstellung der Bereichswerkstatt seien ein Schritt in die Zukunft. „Durch die Einrichtung weiterer Hundertschaften könnten diese Entwicklungen auch personell untermauert werden.“ Stadt und Region, so Nolte, wären dankbar, „wenn zu gegebener Zeit positive Signale gegeben werden könnten“, appelliert Nolte an den Innenminister.

„Nicht zuletzt würde sich die Einrichtung weiterer Hundertschaften auf die gesamte Entwicklung des Eichsfeldes in Thüringen und Niedersachsen auswirken und alle infrastrukturellen Entwicklungsgedanken und -ziele positiv beeinflussen.“

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