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Wollershausen erhält 6300 Euro vom Landkreis Göttingen

Finanzspritze aus Förderprogramm Wollershausen erhält 6300 Euro vom Landkreis Göttingen

Die Gemeinde Wollershausen erhält 6300 Euro Förderung des Landkreises. Damit ist das erste Geld aus dem Investitionsförderprogramm ausgezahlt worden.

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Die Gemeinde Wollershausen erhält 6300 Euro Förderung des Landkreises. Damit ist das erste Geld aus dem Investitionsförderprogramm ausgezahlt worden.

Quelle: dpa

Wollershausen. 25 Tische samt Tischwagen für das Dorfgemeinschaftshaus hat die Gemeinde Wollershausen mit Unterstützung des Landkreises Göttingen erworben.

Die Förderung in Höhe von 6300 Euro sei von der Kreiskasse bereits ausgezahlt worden, teilte der Landkreis Göttingen mit. Damit ist Wollershausen die erste Gemeinde, die Geld aus dem Investitionsförderprogramm des Landkreises bekommt.
Bürgermeister Ulrich Schakowske (SPD) begrüßt die Förderung: „Das Landkreisprogramm ermöglicht uns Investitionen, für die wir sonst nicht genügend Geld gehabt hätten“, sagte er. „Mit den Tischen statten wir unser Dorfgemeinschaftshaus aus, davon profitieren alle Wollershäuser.“ Die neuen Tische sind im Mai geliefert worden.

Zwei Millionen Euro für Gemeinden

Das Programm Landkreis unterstützt Investitionen im ländlichen Raum (LunILar) fördert Gemeinden im Landkreis Göttingen in diesem Jahr bei Investitionen. Zwei Millionen Euro stellt der Landkreis im Ganzen zur Verfügung. Unter Berücksichtigung von Einwohnerzahl und Steuerkraft steht jeder Gemeinde rechnerisch eine Höchstfördersumme zur Verfügung.

Anträge beim Landkreis eingegangen

„Die Gemeinde Wollershausen, die zur Samtgemeinde Gieboldehausen gehört, hat diese Summe voll ausgeschöpft“, so der Sprecher des Landkreises, Ulrich Lottmann. Das gelte auch für alle weiteren Städte und Gemeinden. Sämtliche Anträge seien bereits beim Landkreis eingegangen.

Landrat Bernhard Reuter (SPD) zeigt sich zufrieden mit dem Erfolg des Investitionsförderprogramms. „Der Landkreis nimmt seine Ausgleichsfunktion wahr“, erläutert er. „Wir helfen den finanzschwachen Gemeinden, dringend notwendige Investitionen vorzunehmen und die Lebensqualität der Menschen in unseren Städten und Dörfern zu erhalten.“ Die große Nachfrage zeige, dass dieser Weg richtig sei.

Er werde sich in den Sommerferien ein genaues Bild von der Umsetzung des Programms machen und mit den Gemeinden über ihre Finanzsituation sprechen, kündigte der Landrat an.

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